nuLine Cinema

nuLine Cinema

von Guido

Budget: ca. 10.000,- EUR

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Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
LCD-TVs (16:9) PHILIPS 42PF9731D (1920 x 1.080 Bildpunkte, Full-HD)
AV-Receiver DENON AVR-4306
HD DVD-Player TOSHIBA HD-E1
Sat-Receiver TOPFIELD 6000 PVR
Lautsprechersets/-systeme nubert nuLine-120-Set 3 (in Silber)
Heimkino-Ausstattung nubert ATM Modul 120/125
Chinchkabel nubert nuCable Y-Sub 8 (Subwooferkabel)
Chinchkabel OEHLBACH
Videokabel (YUV) OEHLBACH
HDMI-Kabel OEHLBACH
Universalfernbedienungen Logitech Harmony 885
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Hier noch ein paar Details zu meinem Heimkino:
Im Frühjahr 2006 las ich im Internet über die Nubert Speaker Factory. Nach einigem Studieren diverser anderer Anbieter kam ich dann ca. ein halbes Jahr später wieder zurück zur Nubert Speaker Factory, weil ich doch sehr verblüfft war, daß es da einen Anbieter gibt, der volle 4 Wochen Probehören anbietet, dieser mußte meiner Meinung nach stark überzeugt von seinen Produkten sein.

Nun nahm ich sämtliche Produktreihen von Nubert unter die Lupe und mußte feststellen, daß das Preis-Leistungsverhältniss mehr als Spitzenklasse ist! Da ich mir bis hierher noch kein genaues Budget gesetzt hatte, war es nun an der Zeit dies zu tun. Da meiner Meinung nach nicht jedes Jahr ein neues 5.1 Heimkino Set gekauft wird, steckte ich mir ab, daß es die Oberklasse sein sollte, was nun auf die nuWave- oder nuLine- linie zutraf.

Dann, anfang Mai 2007 war es endlich soweit, ich bestellte mir das nuLine Set2 mit Subwoofer AW1000. Sage und schreibe war es dann am nächsten Werktag nach meiner Telefonischen Bestellung in meinem Wohnzimmer, obwohl die zwei Rear`s DS60 nicht in schwarz lieferbar waren schickte man mir die beiden erst mal in silber mit, und bot mir an, diese dann bei Verfügbarkeit in Schwarz zu tauschen.

Nun sah dieser silberne Lack so superklasse aus, daß ich mich ein wenig ärgerte, nicht alles in Silber bestellt zu haben. Die freundlichen nuForum Mitglieder hämmerten mir schließlich ein, doch bei Nubert nachzufragen, ob ich anstatt die 2 DS60er nicht die anderen (2x nuLine 120, 1x CS70, 1x AW1000) in Silber tauschen könnte, was ich, nach dem ich lange mit mir gerungen habe dann auch tat, denn in der „Servicewüste Deutschland“ schien mir dies schon ein wenig zu viel verlangt. Überraschender Weise mußte ich aber feststellen, daß dies für die Firma Nubert absolut kein Problem darstellte und selbstverständlich schnellstmöglich zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt werden sollte. Gesagt getan, am nächsten Tag waren die neuen Boxen in der Farbe silber bei mir zuhause, hier nochmal ein riesen Kompliment an die Mitarbeiter (und da möchte ich keinen einzigen ausschliessen!!!) welche durch ihre fachliche Kompetenz, und vor allem durch ihren einmaligen freundlichen, netten Service bestachen!

Zum schluß sei noch ein Beitrag im Nuforum unter http://www.nubert-forum.de/nuforum/ftopic17371.html erwähnt, welcher von mir am 06.05.2007 erstellt wurde mit 7963 Aufrufen und 240 Antworten (nach heutigem Stand) ein „Lesestoff“ der für jeden Interessierten Boxenkäufer interessant sein sollte.

Guido

Klangträume in edlem Holz und Lack: Die nubert nuLine Serie
Die Modellreihe nuLine wendet sich an ambitionierte Musikliebhaber, die Wert auf zeitlos-elegantes Design, edle Materialien und hochwertige Oberflächen legen und die ein warmes, aber dennoch dynamisch-präzises Klangbild erwarten. So präsentieren sich die Mitglieder der nuLine-Serie als akustisch ausgereizte Schallwandler mit geradlinig gestalteten Gehäusen, deren abgerundete Kanten dem Erscheinungsbild der Lautsprecher eine wohnraumfreundliche Ausstrahlung verleihen. Stand bisher die nuLine-Serie in den Echtholzfurnieren Buche, Kirsch und Esche schwarz zur Verfügung, ist sie nun auch in attraktivem Silber erhältlich. Um dem hohen Qualitätsanspruch der nuLine-Serie auch weiterhin gerecht zu bleiben, kommt bei den Silber-Modellen eine aufwändige und wertige Mehrschicht-Glanzlackierung zum Einsatz, die jedem nuLine-Lautsprecher eine wunderbare Leichtigkeit verleiht und ihn zum Akzent eines modernen Wohnambientes macht.

Im Rahmen der Nubert-typischen Modellpflege verfügen alle nuLine-Modelle über die neueste Generation an Tief-Tonchassis und Tief-Mitteltonchassis mit stabilen Gusskörben und weiter verbessertem Ein- und Ausschwingverhalten. Zur grundsätzlichen Ausstattung gehören nach wie vor die abnehmbaren Frontgitter in silber und schwarz, deren Wölbung um die Längsachse in einem spannenden Kontrast zur Geradlinigkeit des Boxengehäuses steht.

Aufgrund ihrer überragenden akustischen Eigenschaften sind die Modelle der nuline-Serie für hochwertige Stereosysteme ebenso gut wie für komplexe Mehrkanal-Systeme geeignet.

Die neuen ATM Module: tiefere Basswiedergabe und „saubere“ Klangregelung
Mit ihren Aktiven Tuning Modulen präsentiert die Nubert Speaker Factory nun Lösungen für weitere Klangverbesserungen. Damit wird das Klangpotenzial der Nubert-Lautsprecher nochmals erhöht, indem die „eingebauten Reserven“ dieser Boxen voll ausgeschöpft werden. Zwei Funktionen stehen zur Verfügung: Eine Bassregelung mit Tiefbass-Erweiterung (BASS/EQ) und eine Mittel- Hochton-Regelung (MID/HIGH). Außerdem bietet das ATM Modul den Anschluss von bis zu drei Hochpegelquellen.

BASS/EQ – Der Bass-„Turbo“:
Die aktiven ATM Module von Nubert vermeiden die Probleme bisheriger Klangregler. Sie heben im Bass absolut präzise nur den Frequenzbereich an, den die Box ohne Modul aufgrund ihrer physikalischen Voraussetzungen (Gehäusevolumen, Chassisgröße) nicht mehr genügend tief abstrahlen kann. Alle ATM Module sind exakt auf das zugehörige Nubert-Boxenmodell abgestimmt. Das ATM Modul kennt also den Frequenzgang- und Phasenverlauf „seiner” Box ganz genau. Kann diese beispielsweise 50 Hertz mit einem Pegelabfall von 6 dB wiedergeben, fordert das ATM Modul vom angeschlossenen Verstärker in diesem Bereich genau die zur Kompensation des Pegelabfalls notwendige zusätzliche Leistung an. Auf diese Weise verschiebt sich der –3 dB Punkt einer Kompaktbox wie der nuLine 30 von 68 auf beachtliche 42 Hertz. Die relativ kleinen Standboxen nuWave 105 und nuLine 100 bringen es mit Hilfe des ATM sogar auf unglaubliche 27 Hertz (–3 dB). Das sind Werte, die für die jeweiligen Volumenklassen ohne Vergleich dastehen. Neben der beschriebenen Erweiterung des Bassbereiches bietet das ATM Modul auch eine bewusste Bassanhebung bei EQ-Reglerstellungen rechts der Mitte an. Diese Bassüberhöhung ist in erster Linie zur subjektiven Linearisierung des Bassbereichs bei geringen Lautstärken gedacht. Zur Erinnerung: Das menschliche Gehör nimmt die Bässe bei kleinen Lautstärken deutlich schwächer wahr als gleichlaut abgestrahlte Frequenzen im mittleren Bereich. Um hier ein ausgewogenes Klangbild zu erreichen, orientiert sich der Bass Boost-Bereich des ATM Moduls an der menschlichen Gehörkurve und stellt so eine sinnvolle Unterstützung des Klangempfindens dar.

MID/HIGH – Die Hochtonregelung:
Bei der Einstellung des Hochtonbereichs geht das ATM Modul genauso zielstrebig zu Werke wie im Bass. Während ein Hochton-Klangregler am Verstärker den Frequenzgang nur oberhalb eines bestimmten Bereichs beeinflusst und so den Frequenzgang „verbiegt“, lässt das ATM Modul den Verlauf des Frequenzgangs kontinuierlich vom Bassbereich bis 20 kHz wie eine schiefe Ebene bis zu ± 7 dB ansteigen oder abfallen. Da der Frequenzgangverlauf linealgerade gekippt wird, empfindet das Gehör den kontinuierlichen Anstieg oder Abfall im Gegensatz zum Dreh am Klangregler als völlig harmonisch. Die Charakteristik der Box bleibt also grundsätzlich erhalten.

Anschlussmöglichkeiten:
Das ATM Modul lässt sich an jeden gängigen HiFi-Verstärker anschließen. Besitzer von Vollverstärkern ohne auftrennbare Vor- und Endstufe können drei Hochpegelquellen direkt an den LINE Eingängen des Moduls anschließen und diese dann über den Quellen-Wahlschalter auf der Frontseite des Moduls umschalten. Bei Vollverstärkern mit auftrennbarer Vor- und Endstufe sowie Vorverstärker/Endstufen-Kombinationen schleift man das ATM Modul zwischen die beiden Verstärkerstufen ein, der Anschluss und die Umschaltung der Signalquellen erfolgt weiterhin über den Verstärker. Ebenso bleibt der Verstärker die Schaltzentrale bei der Eingangswahl, wenn das ATM Modul über die „Tape-Monitor-Anschlüsse“ in den Verstärker eingeschleift wird.

State of the art:
Die ATM Module markieren messtechnisch die Grenzen des Machbaren. Wie sorgfältig die Module konstruiert sind, zeigt ein Blick auf den wichtigen Klirrfaktor (THD). Er beträgt, gemessen bei 1 kHz, 0 dBu (775 mVeff), eindrucksvolle –102 dB, bzw. 0,00079 Prozent. Das ist ein Wert, der dem ATM Modul Studioqualität bescheinigt. Nicht weniger beeindruckend ist der Dynamikumfang mit 124 dB.

© by nubert
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