Toto’s nu-Jungle Cinema

Toto’s nu-Jungle Cinema

von Thorsten

Budget: ca. 6.000,- EUR

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Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
LCD-Projektoren (16:9) HITACHI ILLUMINA PJ-TX200 (16:9 LCD-Projektor; 1.280x720 Bildpunkte)
Rolloleinwände (4:3) Rolloleinwand 2,00m x 1,50m (Format 4:3)
LCD-TVs (16:9) TOSHIBA Regeza 32C300P
DVD-Player DENON DVD-1910
AV-Receiver YAMAHA RXV-1500
Stereo-Verstärker YAMAHA AX-596
Front-/Standlautsprecher nubert nuBox 310, 2x
Center-Lautsprecher nubert nuBox CS 330
Surroundlautsprecher nubert nuBox RS 300, 2x
Subwoofer nubert nuBox AW 440
Lautsprecherständer nubert BS-70
Kopfhörer AKG ACOUSTICS K 701
Lautsprecherkabel OEHLBACH Spezial (2*4,0mm)
AV-Möbel Jahnke PR 150 (HiFi-Rack)
TV-Rack Jahnke SR 100
AV-Möbel Roma VCM (DVD-Schrank)
Heimkino-Ausstattung creaktiv SB Audigy LS2 (Soundkarte)
Filmmaterial Animusic© ANIMUSIC 2 - a new computer animation video album
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Historie und Beschreibung zu meinem Heimkino „Toto’s nu-Jungle“
Meine Begeisterung für das Thema Heimkino wurde geweckt, als sich mein Vater die DVD „Gladiator“ kaufte. Die anfängliche Skepsis gegenüber dem neuen Medium DVD verschwand schnell, als ich die digitale Bild- und Tonqualität sah. Vor allem die dem Film vorgeschalteten animierten Menüs sprachen den Spieltrieb an und führten zusammen mit dem anschliessenden Kinovergnügen in den eigenen vier Wänden zu dem Entschluss „Das muss ich auch haben, wenn ich später mal groß bin“.

Das Equipment meines Vaters bestand damals (1900irgendwas) aus einem 4.0 System, betrieben durch einen Denon 1603 AV.Receiver.

Nachdem ich einige Jahre später eine eigene Wohnung bezog, wollte ich den lang gehegten Wunsch in die Tat umsetzen. Ich ging ohne großes Hintergrundwissen in einen Elektronikdiscountmarkt und kaufte nach Preis und Aussehen ein 5.1. System aus dünnen Eltax-Aluminium Lautsprechern und einen JVC AV-Receiver. In meiner damaligen Unbedarftheit dachte ich , wenn etwas so viel Geld kostet (damals insgesamt Knapp 1.000,- DM), wird es auch gut klingen.

Das Ergebnis daheim war jedoch nicht so umwerfend, wie ich es erwartet hatte. Das musste besser gehen, also fing ich an, mich über das Internet näher mit der Materie Heimkino und technischen Hintergründen hierzu zu befassen. Irgendwann stiess ich zu meinem Glück auf die Firma nubert.

Die vielen positiven Kundenrückmeldungen im Gästebuch, das kompetente nubert-Forum voller technisch versierter, überzeugter Kunden, die ihr Wissen gerne teilen sowie die offenen, verständlichen Informationsblätter von Herrn Nubert über seine Arbeit, machten mich neugierig.

Ich bestellte zweimal die Nubox 310 zusammen mit dem Subwoofer AW-440. Als die ersten Töne aus diesen relativ kleinen Böxchen erklangen, wusste ich, ich war auf dem richtigen Weg. Plötzlich war im ganzen Raum Musik. Trotzdem konnte man in diesem raumfüllenden Klangteppich einzelne Töne deutlich und klar orten, bzw. heraushören. Der Subwoofer hat es geschafft währende des Films „Terminal“ als die Flugzeugturbine überraschend anlief, dass die Federn in meinem Sofa spürbar vibrierten. Unglaublich!

Da mich die Nuboxen völlig überzeugten und die anderen beiden Boxen-Linien ausserhalb meines Budgets lagen, standen als nächstes die RS-300 für den rückwärtigen Effekte auf dem Wunschzettel. Ein halbes Jahr später zu meinem Geburtstag folgte dann der Center CS-300 und vervollständigte mein 5.1. Set. Da meine alten Lautsprecher überflüssig geworden waren und der JVC-Receiver kein ebenbürtiger Partner für die Nuboxen war, verschenkte ich mein bisheriges Equipment und schaffte mir einen Yamaha-RXV 1500 Receiver an. Zusätzlich tauschte ich die 0,75 mm Lautsprecherkabel gegen „amtliche“ Lautsprecherkabel mit 4mm Durchmesser, da die Frontlautsprecher mit Kabeln über 10 Meter Länge angeschlossen werden mussten. Diese Massnahmen bedeuteten klanglich nochmals einen großen Schritt nach vorne.

In meinem Kopf hatte sich die Vision von einem großen Bild mit hervorragendem Klang gebildet. Der Klang war da, es fehlte das entsprechende Bild. Der vorhandene 32“ Röhrenfernseher war mir erstens von der Bildfläche zu klein, gleichzeitig von den rückwärtigen Ausmassen deutlich zu groß und zu sperrig (meine Wohnung ist relativ übersichtlich ?). Also beschäftigte ich mich mit Projektoren und deren Möglichkeiten. Ich blieb beim Hitachi-PJ-TX 100 hängen, der Bilddaten per digitaler DVI-Schnittstelle entgegen nehmen konnte, von der Aufstellung überaus flexibel, vom Lüfter her relativ leise, vom Design her edel und vom Preis her für mich gerade noch akzeptabel war. Um die Bilder digital zuspielen zu können, landete ich beim Denon DVD-1910, der damals als einer der wenigen für mich finanzierbaren Modelle durch seine DVI-Schnittstelle dazu im Stande war. Also wurden nach und nach der DVD-Player, die Leinwand, die benötigten Kabel und sonstiges Zubehör angeschafft und installiert. In der WM 2006 hatte ich endlich einen Grund gefunden, mich zum Kauf des Beamers durchzuringen. Ich habe es nie bereut, insbesondere Filme wirken auf mich auf einer großen Leinwand (meine ist zwei Meter breit) viel intensiver, als auf kleineren Bilddiagonalen.

Weiter ging es dann mit dem Kauf eines 32“ LCD-Fernsehers von Toshiba, um nicht für jede Kleinigkeit, -insbesondere normales Fernsehprogramm- den Beamer anwerfen zu müssen.

Meine letzte Anschaffung war – zur Aufwertung der Stereowiedergabe und für die eventuelle Einschleifung eines ABL-Modusl- ein Yamaha AX 596 Stereoverstärker, der sich optisch optimal in den bestehenden „Gerätepark“ eingliedert.

Weitere geplante Investitionen sind ein Archos 404 Mediaplayer, den ich als MP3-Station nutzen möchte, um nicht ausschliesslich auf den PC als Wiedergabequelle angewiesen zu sein (mein PC ist per SPDIF-Digitalkabel mit dem Receiver verbunden). Der Stromverbrauch steht m.E. nicht in einem angemessenen Verhältnis zur reinen Musikwiedergabe.

Meine Anlage bietet mir schon einige Möglichkeiten und ist auch bereits relativ komplett. Trotzdem kann man immer weiter verbessern. Neben dem Archos 404 stehen bei mir noch andere Geräte auf der langfristigen Wunschliste. Da wären einmal eine Playstation 3, ein Yamaha DVD-1700 (wegen des unsichtbaren Layerwechsels und für eine homogene Optik), ein Full-HD Beamer, eine Motorleinwand, ein AV-Receiver mit zwei HDMI-Ausgängen, eine Stressless Couch, eine Vincent Mehrkanalendstufe, sowie neue Boxen von Nubert. Wobei ich mich wahrscheinlich sehr schwer an der Entscheidung zwischen den Boxenserien Nuline oder Nuwave tun werde. Aber bis ich diese Entscheidung treffen darf, dauert es wahrscheinlich noch einige Zeit und bis dahin werde ich mich an den bereits phantastischen Ergebnissen der bestehenden Anlage erfreuen.

Ich hoffe, mit meinem Bericht und der Präsentation meiner Heimkinolösung, allen Freunden des „Kino zu Hause“ unterhalten und vielleicht sogar zu neuen Ideen angeregt zu haben.
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