Triple J Cinema

Triple J Cinema

von Frank

Budget: ca. 15.000,- EUR

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Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
LCD-Projektoren (16:9) SANYO PLV-Z3 (16:9 LCD-Projektor; 1.280x720 Bildpunkte)
Rahmenleinwände (16:9) Alphaluxx Rahmenleinwand 2,20m x 1,25m (Format 16:9)
Videoscaler HTPC Pentium 4 - 3,2 GHz
AV-Receiver YAMAHA RX-V-2600
DVD-Player DENON DVD 3910
DVD-Player Panasonic RA-71
Sat-Receiver HUMAX PR-HD1000 (HDTV tauglich)
Schallplattenspieler THORENS TD 320
Schallplattenspieler Benz Tonabnehmer Micro Ace L
Stereo- Vorverstärker SAC Alpha “alt”
Mono-Endstufen SAC Igel 50 T mit Upgrade, 2x für Frontlautsprecher
Front-/Standlautsprecher nubert nuWave 125, 2x + ATM Modul
Center-Lautsprecher nubert nuWave CS-65
Surroundlautsprecher nubert nuWave RS-5, 2x
Back-Center-Lautsprecher nubert nuWave 3, 2x
Subwoofer nubert nuWave AW-75
Heimkino-Ausstattung nubert ATM Modul 120/125
Front-/Standlautsprecher nubert nuLine RS3 Lautsprecher für Zone 2 (Küche)
Heimkino-Ausstattung HDMI-Umschalter
Kabel OEHLBACH
Heimkino-Ausstattung IKEA Sitzmöbel
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Entstehung meines Heimkinos - Triple J Cinema….
Zunächst möchte ich kurz erzählen, wie ich zu meinem Heimkino gekommen bin. Bereits mit 14 Jahren habe ich mir meine erste Anlage von meinem erstverdienten Geld gekauft. Die Anlage bestand aus einen Luxman-Verstärker, einem Tapedeck von Technics, selbstgebauten Dynaudio Pyramidenboxen und einem Plattenspieler Thorens TD 320. Alle Komponenten sind immer noch vorhanden. Jedoch steht nur noch der Plattenspieler im neuen Heimkino.

Meine Leidenschaft für das Thema Heimkino wurde bei einem Besuch bei einem Händler in Dinslaken geweckt. Ein ebenso Hifi-begeisterter Freund war auf der Suche nach neuen Lautsprechern. Der Händler hat seine Hörstudios im Obergeschoss seines Wohnhauses integriert. Da wir zunächst warten mussten, weil der Händler noch einen anderen Kunden bedienen musste, bat er uns in das zu einem Kino ausgebaute Dachgeschoss des Hauses. Hier war ein CRT-Projekter aufgestellt. Vor uns türmten sich 4 Standboxen auf und hinter uns nochmal 2. Wir nahmen in dicken Ledersesseln Platz und genossen Auszüge aus Titanic. Von diesem Moment an war ich vom Heimkinovirus infiziert und sagte zu meinem Freund: „Sowas muss ich irgendwann auch einmal haben.“ Das war im Jahr 1999.

Im gleichen Jahr kaufte ich mir mit meiner Frau zusammen unser Haus. 2001 habe ich dann meine erste Heimkinoanlage bei Nubert in Schwäbisch-Gmünd gekauft und in unser damaliges Wohnzimmer integriert. Die Anlage bestand aus einem Onkyo-Receiver, einem DVD-Player von Panasonic und Nubert-Lautsprechern (NuWave 3, NuWave RS-5, NuWave CS-4, NuWave AW-7).
2004 wurde das bisherige Wohnzimmer verlegt und ich bekam die Möglichkeit, den freiwerdenden Raum als Heimkino auszubauen. Ein Traum sollte Wirklichkeit werden! Der Raum ist 3,70 m breit, 4,50 m lang und 2,50 m hoch. Ich habe mir recht lange Gedanken darüber gemacht, wie ich den Raum ausstatte und vor allem wo ich die Geräte hinstelle. Da ich zum damaligen Zeitpunkt einen kleinen Sohn hatte und der zweite unterwegs war, habe ich die Anlage an der Rückwand in 2 m Höhe oberhalb der Tür platziert. Dies hat diverse Vorteile:
- Die Anlage nimmt keinen Platz im Raum weg
- Der Filmgenuss wird nicht durch Lämpchen oder Displays gestört
- Die Kabel zum Projekter sind sehr kurz
- Die Gefahr von Defekten durch Kinderhände ist gebannt
Zur Verlegung der Kabel zu den vorderen Lautsprechern habe ich einen Kabelkanal in der Mitte der Decke von vorne nach hinten geführt. Er nimmt die Kabel für die vorderen Lautsprecher und die beiden Endstufen für die NuWave 125 auf.

Für das Licht habe ich mich für Halogenspots entschieden, die ich in einem neu geschaffenen rundumführenden Tunnel im Übergang zwischen Wänden und Decke verlegt habe. Hier ist auch das Stromkabel für die Geräte verlegt. Sie sind mit einer eigenen Sicherung abgesichert.

Für die Verdunkelung des Fensters sind Rolladen vorhanden. Zusätzlich habe ich einen Vorhang aufgehängt, der auch die Heizung verdeckt, so dass die weiße Farbe des Heizkörpers keine Rolle spielt.
Bei der Auswahl der Geräte war es mir wichtig, möglichst viele Medien miteinander zu vereinen. So entstand nach und nach eine ziemlich komplette Geräteauswahl. Über einen Wireless-LAN-Adapter und einen DSL-Anschluss besteht Verbindung zum Internet. Der Humax-Receiver verfügt über einen Premiere-Decoder mit dem wir auch Premiere HD empfangen können. Surround- und Stereobereich sind getrennt, so dass beides auf hohem Niveau möglich ist. So kann man sowohl analog die schwarze Scheibe geniessen oder alles einschließlich des Bildes voll digital wiedergeben. Musik kann Stereo oder mehrkanalig auch von SACD und DVD-Audio wiedergegeben werden.
Die ausgewählten Nubert-Lautsprecher spielen auf sehr hohem Niveau und harmonieren prächtig miteinander.
Unter den Geräten an der Rückseite ist durch mehrere Regalbretter ausreichend Platz für CDs und DVDs. Im auf dem Boden stehenden Schrank habe ich meine Plattensammlung untergebracht.
Zur Zeit wird unser Kino im Wesentlichen durch meine Frau und mich genutzt. Daher gibt es normalerweise auch nur zwei bequeme Sitzgelegenheiten. Wir sitzen ziemlich genau im Zentrum der Lautsprecher und haben einen Abstand zur Leinwand von ca. 3 bis 3,50 m. Durch die ziemlich große Leinwand von 2,20 x 1,24 m ergibt sich ein intensives Bild- und Sounderlebnis.
Wenn wir Gäste zum Filmabend einladen, werden die beiden Sessel durch zusätzliche Sitzgelegenheiten ergänzt.
Zukünftig besteht noch die Absicht, die Raumakustik unseres Kinos zu optimieren. Hier ist die Auskleidung des Leinwandbereiches mit anthrazitfarbenen Absorberplatten geplant. Dies dürfte auch zu einem besseren Kontrast des Bildes führen, da zur Zeit die weisse Decke zu viel Licht reflektiert.
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