Ausstattung
Historie und Beschreibung zu meinem Heimkino „Wohnkino“
Meine Frau und ich (mehr meine Frau) waren uns am Anfang nicht ganz einig ob wir ein Heimkino unbedingt brauchen und ob es mit unseren drei kleinen Kinder sinnvoll ist. Wir haben uns dann einige Beispiele auf heimkinomarkt.de angeschaut und uns dazu entschlossen ein Heimkino zu bauen. Es sollte möglichst unauffällig sein und sich ins Wohnzimmer gut einpassen. Was sich aber als nicht ganz leicht herausstellte, zum einen die Leinwand und den Beamer unterzubringen. Der Raum ist zwar 7 Meter Breit und 3,5 Meter Hoch doch durch die Dachschräge hatten wir nicht Genügend Abstand um den Beamer an der Decke zu installieren (den Beamer habe ich mir schon früher mal gekauft und sollte auch verwendet werden).
Die zweite Aufgabe war das unterbringen der Boxen, meine Frau wollte möglichst kleine unauffällige. Mir gefielen die von KEF 3005 am besten, nur das aufstellen war etwas kompliziert da wir in der Raummitte einen Kachelofen hatten so dass die Boxen vom Winkel zueinander nicht optimal waren. Was man auch am Klangbild jetzt hört (glaube ich jedenfalls).
Boxen, AV Receiver, Leinwand und Kabeln habe ich mir im Internet bestellt, was auch super geklappt hat. Den Rest habe ich schon gehabt. Die Möbel, Einbauschränke und Sofa sind aus unserem eigenen Betrieb.
Ich habe mir Informationen aus dem Internet geholt und dann beim Aufbauen einiges ausprobiert - würde mir aber im nachhinein einen Profi holen der mich berät und die Anlage in Betrieb nimmt und lieber ein etwas mehr ausgeben.
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