CINEVISION Cinema

CINEVISION Cinema

von Jürgen

Budget: ca. 12.000,- EUR

Heimkino weiterempfehlen

Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
Röhrenprojektoren Elektrohome Marquee 9000 LC (9 Zoll; Auflösung: 2000 x 2500 Bildpunkte - FullHD)
Rahmenleinwände (4:3) MultiFormat-Leinwand (Eigenbau), 2,50mx1,90m; Format 4:3 – 2,35:1 ; elektrisch verstellbar per IR Fernsteuerung; Leinwand „Köper grundiert“
Plasma-TVs (16:9) Panasonic TH-42PV71FA
AV-Receiver marantz SR8200
DVD-Player DENON DVD-2900 (SDI Umbau)
Sat-Receiver Kathrein UFS-910 (inkl. externer Harddisk 2,5 Zoll 250GB)
Front-/Standlautsprecher Teufel System 5 M500F THX Select, 2x
Center-Lautsprecher Teufel System 5 M500F THX Select
Surroundlautsprecher Teufel System 5 M300D THX Ultra, 2x
Subwoofer Teufel System 5 M 5000 THX Select
Optische Kabel Clicktronic
HDMI-Kabel OEHLBACH HDMI Kabel 10m Real Matrix MKII
Videokabel (RGB) Neutrik BNC Stecker für RG-59 Kabel
Lichtsteuerungen CONRAD SR202 funkferngesteuert, Lampen dimmbar (teilweise Eigenbau)
Decken-/Wandhalterungen Vogels evolution VLB 500 für Surroundlautsprecher
Decken-/Wandhalterungen Vogels evolution 6000 Series für Plasma-TV
Heimkino-Ausstattung Vorhänge: Wand/Decke schwarzer Bühnensamt
Filmmaterial Astra HD+ Demokanal
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Hier noch eine Beschreibungung zu meinem "CINEVISION Cinema":
Da mir kein separater Heimkinoraum in entsprechender Größe zur Verfügung steht, mußte ich einen Kompromiss eingehen - beim Bau des Heimkinos war mein Bestreben, die angenehme helle Atmosphäre des Wohnzimmers zu erhalten und gleichzeitig von den Vorteilen eines separaten Heimkinoraumes zu profitieren. Deshalb baute ich den Raum so um, daß ich ihn entweder als Wohnzimmer oder als Heimkino nutzen kann. Durch den schwarzen Bühnensamt als Vorhang für Wand und Decke ist es möglich, den Raum so abzudunkeln, daß ich die guten Kontrasteigenschaften des Röhrenprojektors voll ausschöpfen kann.

Besonderheiten:
Die Leinwand ist komplett Eigenbau (Ausnahme: IR-Fernsteuerung 8-Kanal Bausatz ist von „Pollin„; wurde aber für die Leinwand modifiziert und die Marantz Fernbedienung (siehe Bild) darauf programmiert). Die Maskierung wird über zwei Wellen (Kupferrohr) von oben und unten betrieben, die über ein Seilsystem mit Umlenkrollen verbunden sind. Das Ganze wird über einen Motor (Scheibenwischermotor) zentral angetrieben, der statt 12 Volt mit 3 Volt betrieben wird. Dadurch bewegt sich die Maskierung mit ca. 25mm/Sek. Die Endabschaltung erfolgt über Mikroschalter.

Heimkino-Update (08/2010 – die letzten 5 Bilder der Galerie):
Nachdem ich vor ein paar Jahren mein Heimkino auf Heimkinomarkt.de präsentierte, habe ich mich nun entschlossen, mein Heimkino um ein paar Komponenten zu erweitern.

Die zwei wichtigsten sind ein neuer Projektor und ein HTPC.

zum Projektor:
Mein alter Marquee 9000 lieferte röhrentypisch natürliche Farben, ein homogenes Bild und sehr guten Kontrast. Allerdings war die Schärfe nicht wirklich überzeugend. So wurde das HD Bild künstlich weichgezeichnet. Deshalb habe ich auf einen Marquee 9500 umgerüstet. Nur die nackten Röhren habe ich vom 9000er übernommen, da sie mit dem 9500er identisch sind.

Außerdem habe ich einige Modifikationen vorgenommen:
- Netzteil Mod für die Stabilisierung der Röhrenheizspannung
- Anamorph Mod für die Darstellung eines anamorphen 16 : 9 Bildes
- Austausch sämtlicher Kondensatoren gegen High Quality Low ESR Typen
- Lüfter Mod Austausch gegen SilenX Lüfter 11dB

zum HTPC:
Der größte Vorteil des HTPC ist seine Flexibilität und Updatefähigkeit. Da ich einen Röhrenbeamer besitze und Blurays ruckelfrei abspielen möchte, benötige ich als Bildwiederholfrequenz 48 oder 72 Hz. 24 Hz kann mein/ein Röhrenbeamer nicht entgegennehmen.

Nun gibt es auf dem Markt nur wenige, sehr teure Scaler, die diese Frequenzen beherschen. Die Hardware Scaler liefern zwar einen Tick bessere Bildqualität. Ihr Funktionsumfang ist aber beschränkt und man ist auf Updates vom Hersteller angewiesen.

Bei der Zusammenstellung der Komponenten war mein Anliegen, den HTPC so leistungsfähig wie nötig und so leise und stromsparend wie möglich zu bekommen.

Nach wochenlanger Recherche im Internet kam ich auf folgende Zusammenstellung:

HTPC:
- Gehäuse: Origenae S16T
- Prozessor: Intel Core i5-661 3,33 Ghz mit integriertem Grafikchip
- Mainboard: Gigabyte H55-UD3H
- TV Tunerkarte: Digital Devices Cine S2 Twintuner HDTV Karte
- BD Laufwerk: Samsung SH-B083L BD-Combo Laufwerk
- Netzteil: Enermax Pro82+II 385Watt
- Ram: DDR3 4GB
- System Harddisk: SSD Intel Postville 80GB
- Daten Harddisk: WD Caviar Green 2TB
- Externe USB Festplatten:
2x Freecom Mobiledrive 250 GB
1x Freecom Mobiledrive 400 GB
- Tastatur: Keysonic Bluetooth Mini ALU-Keyboard
- IR Receiver Modul: Origenae IR 310 (IR 211)
- CPU Lüfter: Scythe BIG Shuriken
- Betriebssystem: Windows 7 Ultimate 64bit
- Software:
Windows Media Center
Power DVD 10 Ultra mit Mediacenter Einbindung und Blu-ray
CD Bremse (zum Reduzieren der Geräuschentwicklung des BD Laufwerks)
Media Center Standby Tool
IMON Fernbedienungssoftware + IMedianHD

Der HTPC ersetzt bei mir nun den TV Receiver, Scaler, DVD Player und Bluray Player. Im Nachhinein stellte sich heraus, daß meine Auswahl genau richtig war.

Selbst das Abspielen von Blurays war kein Problem. Der Stromverbrauch des gesamten Systems lag bei gerade mal 70 Watt im Durchschnitt und durch das Anbringen von Schallabsorbern an den Gehäusefüsen waren auch die letzten Vibrationen beseitigt und der HTPC praktisch nicht mehr zu hören.

Ich kann meine Zusammenstellung nur jedem weiterempfehlen, der die gleichen Anforderungen an einen HTPC stellt. Lediglich für den Gamer ist der HTPC nicht geeignet. Dafür wird eine externe Grafikkarte benötigt.
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