American Diner Cinema

American Diner Cinema

von Jörg

Budget: ca. 17.000,- EUR

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Panorama-Bilder

Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
LCD-Projektoren (16:9) Panasonic PT-AE200E (16:9 LCD-Projektor; 1.280x720 Bildpunkte- HDready)
Rahmenleinwände (16:9) visivo Fashion Vision Rahmenleinwand 2,15m x 1,27m (Format 16:9)
AV-Receiver YAMAHA RX-V1800
DVD-Player YAMAHA DVD-S1800
Sat-Receiver Kathrein UFS 910si
Lautsprechersets/-systeme Teufel System 6 THX Select
HDMI-Kabel THUNDERFLASH
Kinostühle Forum Seating 8 original Kinostühle Modell HUMPHREY
Heimkino-Ausstattung American Warehouse Original American Diner Möbel (Tresen wird individuell für Kunden angefertigt)
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Hier noch die Entstehungsgeschichte zu unserem „American Diner Cinema"
Die Idee zu einem Heimkino war bei uns kein lange geplantes Projekt, sondern kam eigentlich aus einer “Weinlaune” heraus. Als sie allerdings erst mal ausgesprochen war, wurden so schnell wie möglich die ersten Schritte eingeleitet.

Der Raum, der uns zur Verfügung stand, war der Dachboden, der allerdings nur über eine ausziehbare, sehr enge Treppe zu erreichen war. Zunächst wurde ein Schreiner zu Rate gezogen, der das Dachgeschoss besichtigte und uns seinerseits einen Zimmerer schickte, der die Statik begutachtete und bestätigte, dass dem Deckendurchbruch für eine Spindeltreppe nichts im Wege stand. Nachdem auch noch die notwendige Energieversorgung gesichert war, konnte es los gehen.

Als erstes wurde auf der Galerie der Treppendurchbruch zum Dachgeschoss vorgenommen, und noch während wir auf die Treppe warteten, begann die Schreinerei mit dem Innenausbau des Dachbodens: Fußbodenaufbau mit Trittschalldämmung, Isolierung der Wände, Einbau der Dachflächenfenster, Verschalung der Wände mit Nut- und Federpaneelen (im Kinoraum anthrazit, in der Bar weiß gewachst) und Einbau einer Trennwand, denn der Raum sollte in drei Bereiche aufgeteilt werden.

Zwischendurch wurde von uns selber die elektrische Versorgung geplant und durchgeführt. Den Einbau der Lampen im Kinoraum übernahm ein Elektriker. Zum Schluss wurde der Teppichboden (dunkelblau) verlegt, der Vorhang zwischen Bar und Kinoraum (ebenfalls dunkelblau) aufgehangen und elektrische Heizkörper angebracht.

Durch die Dachschrägen war die Größe der Leinwand vorgegeben. Sie wurde an einer schwarz gestrichenen Rigips-Trennwand am Ende des Raumes befestigt. Die entsprechenden Geräte und Lautsprecher wurden installiert, und zum Schluss wurden 8 Kinostühle in zwei Reihen (die hintere Reihe auf jeweils einem Podest) am Boden verschraubt.

Für die Bar wurde ein speziell angefertigter Bartresen im Diner-Stil mit eingebautem Kühlschrank und zwei Barhocker gekauft; weiterhin ein Sofa, ein Tischchen und ein alter Kühlschrank im Coca Cola-Design, der als DVD-Schrank fungiert. Diverse Kleinigkeiten, wie Kaugummi-Automat und Deko-Objekte runden das Bild ab.

Ausführlicher Besuchsbericht zum "American Diner Cinema"
Einen ausführlichen Bericht zum aktuellen "American Diner Cinema" finden Sie in der Ausgabe 1/2010 des Heimkinomagazins audiovision, das Sie unter folgendem Button "Weitere Infos" beziehen können.
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