MinMax Cinema

MinMax Cinema

von Birdie

Budget: ca. 22.000,- EUR

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Panorama-Bilder

Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
LCD-Projektoren (16:9) Panasonic PT-AE3000 (16:9 LCD-Projektor; 1.920x1.080 Bildpunkte - Full HD)
Rahmenleinwände (21:9) 3,10m x 1,33m - Format 21:9 Eigenbau "CheapTrick"
AV-Receiver Pioneer VSX-LX50
Blu-ray Player Panasonic DMR-BD35
Lautsprechersets/-systeme Teufel System 6 THX Select (7.1 Dipole)
Universalfernbedienungen Logitech Harmony 895
Kinostühle Forum Seating 8 original Kinostühle Modell "HUMPHREY"
Heimkino-Ausstattung Mediaplayer f. Trailer - WDTV mit Festplatte
Heimkino-Ausstattung LG ArtCool Harmony Klimaanlage
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Hier noch ein paar Details zu meinem „MinMax Cinema"
Seit etwa 1999 bin ich vom Heimkinovirus infiziert. Begonnen hat alles mit einem einfachen DVD-Spieler und einem 5.1 Bose Set, das dann recht bald durch einen Sony-Projektor und eine Kofferleinwand im Wohnzimmer ergänzt wurde.

Schon damals war klar, dass „später im eigenen Haus“ ein RICHTIGES Heimkino im eigenen Raum eingerichtet werden soll, aber das war damals in weiter Ferne!

Während also Jahr um Jahr die Filmsammlung wuchs, nahm dann im Jahr 2006 endlich das Hausprojekt Formen an, und sorgte zu Beginn bei Bauträger und Architektin für Unverständnis ob des seltsamen Wunsches nach einem Kinoraum mit vorgegebenen Abmessungen von 4x5m im Keller.

Nach Einzug und allen möglichen, kleineren Arbeiten, die so in einem Neubau zu erledigen sind, ging es dann Ende 2007 endlich daran, den nackten Kellerraum seiner wahren Bestimmung zuzuführen.

Pläne für fast jede Einzelheit wurden bereits im zuvor vergangenen Jahr exakt erstellt, und so konnte das Projekt nach und nach fertig gestellt werden.

Überraschend stellte sich im fast schon fertigen Kino heraus, dass entgegen der Planung leider eine Klimaanlage nötig wurde, da es im Kino mit Geräten und bis zu 8 Gästen letztendlich selbst im Winter zu warm werden würde, vom Sommer ganz zu schweigen.

Ansonsten lief alles fast genau nach den selbst erstellten Plänen, besonders knifflige Punkte waren die Konstruktion der Leinwandbühne mit den Schubkästen und das Verkleben des Teppichs um die Stufen.

Das Fenster kann bei Bedarf mit einem in Wandfarbe gestrichenen Brett verschlossen werden und fällt durch Magneten in der Fensterlaibung. Verschlossen ist das Fenster so fast nicht zu erkennen und verdunkelt zuverlässig, sollte es doch mal etwas früher sein, wenn der Film beginnt.

Die Wände wurden bis 80cm hoch mit einem kurzen Velours-Teppich beklebt und ansonsten in Rubinrot gestrichen. Die Wand um die Leinwand ist um ca 15cm abgesetzt, damit die Lautsprecher hinter die tontransparente Leinwand passen. Die Flächen um die Leinwand, sowie die Leinwandbühne mit den Schubkästen wurden mit schwarzem Bühnenmolton bespannt, so bleibt keinerlei Restlicht, dass noch den Kontrast mindern könnte.

Die Decke wurde komplett schwarz, die Betonung zwischen dem nur leicht abgehängten, mittleren Bereich und dem um 10cm tiefer abgehängten Rand mit den Strahlern funktioniert nur durch das Licht ebenfalls, und rein schwarz hat die Decke keinen Einfluss mehr auf das Bild.

Nach etlichen, längeren Baupausen, überwiegend wg. Wartezeiten auf Lieferanten, war das Kino dann nach knapp über einem Jahr endlich fertig und wurde mit Gästen und dem Film WANTED stilgerecht eingeweiht – Eiswerbung und –ausgabe inklusive.

Als i-Tüpfelchen stimmt inzwischen noch der Kinovorraum mit Dekoartikeln und der Autogrammsammlung in selbst gefertigten Bilderrahmen auf den Kinobesuch ein.

Heimkino-Update:
Auf den letzten 4 Bildern seht Ihr noch die neuen Kopfstützen, die ich mir zu meinen "HUMPHREY" Kinostühen noch nachträglich bestellt habe.

Ausführlicher Besuchsbericht zum "MinMax Cinema"
Einen ausführlichen Bericht zum "MinMax Cinema" finden Sie in der aktuellen Ausgabe 6+7/2009 des Heimkinomagazins audiovision, das Sie aktuell im Handel kaufen, bzw. unter folgendem Button "Weitere Infos" beziehen können.
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