FILMKLÄPPLE Cinema

FILMKLÄPPLE Cinema

von Jürgen

Budget: ca. 15.000,- EUR

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Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
LCD-Projektoren (16:9) EPSON EH-TW 3500 (16:9 LCD-Projektor; 1.920x1.080 Bildpunkte - Full HD)
Rahmenleinwände (16:9) mw-cinescreen 4,00m x 1,50m Cinemascope Bildwand (Perlmutbeschichtung)
AV-Receiver DENON AVC-A10SE
Blu-ray Player Panasonic DMP-BD 60
Front-/Standlautsprecher Teufel M660 THX Ultra, 2x
Center-Lautsprecher Teufel M660 THX Ultra
Surroundlautsprecher Teufel M300D THX Ultra (Dipol-Lautsprecher)
Subwoofer Teufel M8000 THX Ultra (aktiv)
Subwoofer Teufel S5000SW THX select (aktiv)
Kinostühle Forum Seating 10 original Kinostühle Modell "HUMPHREY" - ausgestattet mit Reihenleuchten, durchnummerierten Platznummern, Integralarmlehnen, Kopfstützen und Flaschenhaltern
Heimkino-Ausstattung Kino-Stoffwandbespannung: Firma Gerriets
Heimkino-Ausstattung Kinodecke: Ecophon Sombra D
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Hier noch eine kleine Entstehungsgeschichte und Anmerkungen meines „FILMKLÄPPLE Cinema“
Ich betreibe das Hobby Heimkino nun schon seit 34 Jahren. Damals projizierte man im Heimbereich noch ausschließlich mit analoger Technik wie z.B. dem Super 8 und 16mm Film. Aber man gehörte damit bereits zu einer kleinen Gemeinde von Heimkinobegeisterten, die zu einer Zeit Filme in Großbildprojektion zuhause genießen konnten, als von Blu-ray und DVD, ja noch nicht mal von Video, die Rede war. Die Durchdachtheit und Ausstattung, in der sich mein Kino heute präsentiert, ist die Summe aus jahrzehntelanger Erfahrung, wertvollen Kontakten und dem intensiven Umgang mit dem Thema Heimkino. Was am Anfang meist unter mobilen, manchmal auch abenteuerlichen, Bedingungen in kleinen Mietwohnungen betrieben werden musste, erfuhr vor 10 Jahren im Zuge unseres Hausbaus endlich die würdige und lang ersehnte stationäre Erfüllung eines Lebenstraumes.

Der Bau dieses Traumes nahm ein halbes Jahr in Anspruch, bei dem u.a. eine tragende Wand um einen Meter versetzt werden musste. In die unveränderbare und zunächst nutzlose Nische im linken Bereich des asymmetrischen Raumes wurde kurzerhand ein Bistro integriert. Sehr viel Wert legte ich natürlich auch auf die Kinoausstattung, die sich an den modernen Kinokomplexen orientieren sollte. Stufenreihe, Stoffwandbespannung und eine tiefschwarze Glasfaserdecke, wie sie in modernen Kinos Anwendung findet, prägen nun den Charakter und sorgen für ein echtes Kinoerlebnis, das unsere Gäste regelmäßig fasziniert.

Ich kann mir auch heute kein schöneres Hobby vorstellen. Ein Hobby das vor allem den Vorteil des gemeinsamen Erlebens mit mehreren Menschen in sich trägt. Dabei habe ich den ursprünglichen prikelnden Gedanken des großen Kinos im Kleinen in meinen Umgang mit dem Hobby fest integriert. „Einen Film reinziehen“, wie es heute leider allzu schnelllebig und konsumierend formuliert wird, ist für mich undenkbar. Das Kopieren des großen Kinos bedeutet auch dessen Ablauf zu imitieren. So sind für mich genau die Details wichtig, die ich am großen Kino schätze und die habe ich konsequent übernommen. Angefangen vom echten Kinosessel, dem sanften und gleichmäßigen Dimmen des Lichtes, dem nostalgischen Kinogong und dem motorbetriebenen Vorhang und Bildkasch. Der separate Vorführraum ist die Folge der ursprünglichen Analogfilm-Konzeption meines Kinos. Was das deftige Rattern eines Filmprojektors akustisch abschirmen kann, das verweist jedes Lüftergeräusch von Beamer und anderen beteiligten Komponenten in den Bereich der Bedeutungslosigkeit. In stillen Filmsequenzen herrscht auch absolute Stille im Raum. Die Bildwandgröße plante ich so groß ein, wie es der Raum überhaupt nur zuließ. Kino hebt sich in erster Linie durch das große Filmbild vom Fernsehen ab und ein entsprechend deutlicher Unterschied sollte auch in den eigenen vier Wänden, wenn möglich, umgesetzt werden. Auch das ist eine grundlegende Erkenntnis aus dem Kinobereich, nämlich das Prinzip der Bildwirkung durch das große Bild. Die ist mit einer zu kleinen Darstellung nicht zu erreichen.

- Zuschauerraum: 35 qm Fläche
- Projektionsraum: 7 qm Fläche
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