APOLLO Theater

APOLLO Theater

von Fairland Studio

Budget: keine Angabe

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Panorama-Bilder

Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
SXRD-Projektoren (16:9) SONY 4K 3D SXRD™ VPL-VW1000ES (16:9 SXRD-Projektor; 4.096 x 2.160 Bildpunkte - 4K, 3D)
Rahmenleinwände (16:9) IMAGE iMasque 3,50 x 1,97m 4 Wege Maskierung (für jedes Bildformat perfekt maskierbare Rahmenleinwand - akustisch transparent)
AV- Vorverstärker /-Decoder Lexicon MC-4 (ergänzt mit Audyssey Pro Multi-EQ zur Raumeinmesseng)
7-Kanalendstufen Lexicon RX-7
Blu-ray Player Oppo Digital BDP-103
Front-/Standlautsprecher JBL Synthesis 2, 2x
Center-Lautsprecher JBL Synthesis 2
Surround/Side-Lautsprecher JBL Synthesis 180° Dipole
Surroundlautsprecher JBL Synthesis 2, 2x
Subwoofer Velodyne 4x DD12-plus Subwoofer zur Verbesserung der Quermoden als Single Array in THX-Wand montiert
Universalfernbedienungen Control4 Steuerung
Kinostühle Fortess-Seat inkl. D-Box Motion-Technologie
Kinostühle Kinosessel sind von Figuera
Ausstattender Fachhändler FAIRLAND STUDIO
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Weitere Heimkinos von FAIRLAND Studio gibts HIER

Einen ausführlichen Heimkinobericht zum "APOLLO Theater" gab es in der Ausgabe 10/2013 der audiovision

Wie alles begann - Die Entstehungsgeschichte meines „APOLLO Theaters“
Mittwoch, der 30.Oktober 1991 ist der Tag meiner Erweckung und mir als Erinnerung präsent wie kaum ein anderer. Im Alter von 15 Jahren erlebe ich "Terminator 2" im Friedrichsbau Apollo in Freiburg. Bis heute habe ich alle möglichen Details dieses Kinobesuches vor Augen und kann sagen, dass kein anderer Film eine vergleichbare Wirkung bei mir hinterlassen hat. Noch heute klingt mir der so bekannte Soundtrack in den Ohren, als ich völlig fasziniert das Kino nach der Vorstellung wieder verlasse. Somit erklärt sich von selbst, warum - 14 Jahre später - mein eigener Heimkinoraum in meinem Haus als nunmehr wahr gewordener Heimkinotraum realisiert durch die Firma Fairland Studio, das „Fairland-Cinema“ von mir den Namen "Apollo" trägt.

Ein paar Jahre später, 1999 - die DVD hat zwischenzeitlich das Licht der Welt erblickt, begann dann die DVD ihren Triumphzug und ich tat meine ersten Schritte im Heimkinobereich. Schon immer war ich selber sehr technikinteressiert gewesen und stets auf der Suche nach bestem Bild und Ton gewesen.

Am 1.Februar 2004 überträgt Premiere erstmalige zu Testzwecken einen HDTV-Stream vom Superbowl-Finale in den USA. Da es noch keine HDTV-fähigen Satreceiver gab, habe ich einen Computer mit Sat-Karte zusammengebastelt und nachts erstmalig HDTV auf Leinwand erleben dürfen. Es sollte dann nochmals zwei Jahre dauern, bis ich mir im März 2006 unter großem Aufwand und für 799 US$ einen Toshiba HD-XA 1 HD DVD-Player aus den USA importiere und nun auch die inzwischen "angekommenen" hochauflösenden Scheiben genießen kann.

Nachdem der Formatkrieg zwischen HD DVD und Blu-ray anderthalb Jahre später entschieden ist, erfolgt der komplette Umschwung auf Blu-ray. Es folgt dann der Bau unseres Hauses und seit vielen Jahren ist mir klar, dass ich dafür meinen langgehegten Traum eines eigenen Heimkinoraums realisieren will. Zugleich ist mir klar, dass dies ein Projekt ist, an dem ich viele Jahre Freude haben will und der Raum auch akustisch entsprechend gestaltet werden soll.

Zwar habe ich gewisse handwerkliche Fähigkeiten, aber für dieses Projekt - "Apollo" getauft - will ich keine Kompromisse durch meine beschränkten Fähigkeiten eingehen. Durch diverse Recherchen bin ich dann auf die Firma Fairland Studio in Bochum unter der Leitung von Herrn Günter Henne gestoßen. Nach Kontaktaufnahme mit Herrn Henne erfolgte dann schnell ein Besuch in Bochum, wo ich den dortigen Referenzkinoraum vorgeführt bekam.

Nach überzeugendem Eindruck und Gespräch ist mir eines danach sofort klar: „Expertise und Hingabe von Herrn Henne sind außergewöhnlich, faszinierend und überzeugend.“ Insbesondere sein feines Ohr für Akustik haben mir die Augen geöffnet, wie entscheidend eine abgestimmte Akustik ist und welche Rolle eine professionelle Akustikplanung und -umsetzung in so einem Projekt spielt.

Nach dem Termin, der mehrere Stunden ging und ein wahrer Genuss war, ist ich für mich die Entscheidung getroffen: Mit Fairland Studio habe ich den richtigen Partner gefunden, um mein Wunschprojekt zu realisieren. Das Besondere ist, dass Herr Henne aufgrund seiner 30 jährigen Berufserfahrung im Bereich der Musikproduktionen ein Know-How mitbringt, das sonst nicht ohne Weiteres einem Kunden zur Verfügung steht. Gemeinsam mit seinem Kooperationspartner Markus Bertram bietet er im Rahmen der Home Acoustics Group gemeinsam professionelle Lösungen im Bereich Raumakustik, Wohnraumdesign, HiFi- und Heimkinolösungen an.

So kann auf Wunsch ein solches Projekt von A-Z durch Fairland Studio umgesetzt werden.
Vom Ausbau des Rohbaus bis zum komplett betriebsfertigen Raum. Auch wenn ich jederzeit die Option gehabt hätte, bestimmte Teile in der Projektumsetzungsphase selber zu machen, entschloss ich mich, dieses komplett in die koordinierenden Hände von Herrn Henne zu geben.

Der Raum und meine Vorstellung und seine Realisierung
Von Anfang an war mir klar, dass der Raum, der im Rohbau 6,11m lang und 4,00m breit war, möglichst wie ein Kino wirken soll. Dazu gehören für mich: ein eigener separater Technik-,Projektor- Raum, eine schalltransparente und beliebig maskierbare Leinwand, ein roter Teppich, hochwertige Kinosessel der Firma Figueras aus Leder über zwei Reihen und eine insgesamt möglichst "schöne" Wohlfühlatmosphäre.

Mit Eintritt in mein Kino will ich sofort in eine eigene Welt kommen, in der jeder Film in vollen Zügen und ohne Ablenkung zum Genuss wird. Dabei ist mir eine RGB-LED-Lichtsteuerung, die mir alle möglichen Farbszenarien zur Verfügung stellt von elementarer Bedeutung.

Zwecks Geräuschoptimierung wurden bereits in der Rohbauphase hochwertige Schallschutztüren verbaut, um auch hohe Pegel genießen zu können, ohne dass der Rest der im Haus lebenden Personen davon gestört würde. All diese Anforderungen galt es nun umzusetzen und dabei die bestmögliche Akustik zu realisieren.

Im Laufe der Bauphase habe ich gelernt, welch hohe Kunst dieses ist und welch enorme Erfahrung ein solches Projekt voraussetzt, um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen. Gerade auch, wenn man bedenkt, dass die Akustik umso schwerer in den Griff zu bekommen ist je kleiner ein Raum ist.

Der Sound
Auch was den Sound angeht, waren meine Anforderungen schnell klar: ich wollte mich möglichst nah am Sound orientieren, den man in normalen Kinos findet. Neben den absolut fantastischen vollaktiven Genelec-Lautsprechern, fiel meine Wahl dann auf das JBL Synthesis II-System. JBL ist weltweit in sehr vielen Kinos verbaut und nach ausgiebigem Probehören fiel meine Wahl auf dieses System. Gepaart wurde das Ganze dann mit vier Velodyne DD-12 plus Subwoofern, die hinter der schalltransparenten Leinwand ein Single-Bass Array bilden. Als Verstärker-Elektronik kam Lexicon zum Tragen, die zwar mit dem MC-4 Vorverstärker und der RX-7 Endstufe nicht mehr absolut aktuell sind, da sie die neuen HD-Tonnormen nicht beherrschen, aber deren Klang in Verbindung mit dem JBL-System die für mich perfekte Symbiose bilden. Dies war der Sound, den ich immer wollte: lebendig und so kinolike wie eben nur möglich.

Das Bild
Beim Bild gab es nach einiger Überlegung und Probesehen eine harte Entscheidung. Für meinen bis dato tadellosen und heiß geliebten Sony Ruby wurde als Nachfolger der Sony VW-1000ES erkoren, dessen Bildqualität mit dem nativen 4k-Panel und seinen internen Upscaling-Fähigkeiten ein völlig neues Level erreichen lässt. Auch wenn der VW-1000ES über 3D-Fähigkeiten verfügt, die mir persönlich bis heute eher sekundär sind, sollte das Kinoerlebnis noch eine weitere Dimension bekommen.

Die Kinostühle
Die Wahl hätte auf Buttkicker fallen können, aber ich bin noch einen Schritt weitergegangen und habe mich beim Masterseat für ein Modell der Firma Fortress entschieden, dass ich ab Werk mit von mir zugesendeten Aktuatoren von D-Box ausstatten konnte. Das sog. Motion-System von D-Box ermöglicht es auf Basis explizit erstellter Skripte den Sitz Bewegungen mittels der vier Aktuatoren (=Motoren, die den Sessel unabhängig voneinander bis zu 4 cm anheben können) ausführen zu lassen, die das Gesehene auf der Leinwand harmonisch unterstützen und so dem Film eine völlig neue Erfahrungsebene beisteuern. Bis heute begeistert dieses System mich immer wieder aufs Neue und lässt Besucher meines Kinos ein komplett neues Erlebnis durchleben, was die Intensität der Filme nochmals steigert.

Nach Abschluss des Projektes kann ich nur sagen, dass meine Erwartungen von Fairland Studio weit übertroffen wurden und mein Kinotraum wahr geworden ist. Jeder einzelne Euro, den ich hier investiert habe, war sein Geld wert und so wird mir das "Apollo" noch viele Jahre Freude bereiten.
Der größte Moment in meinem Heimkino war nicht der erste gesehene Film, sondern der Moment, wo ich ein paar Tage später  beim Betreten des Kinos das Licht dimmte und der Soundtrack von Terminator 2 einsetzte……

Ich empfehle jedem, der sich ein Heimkino einrichten möchte, den Besuch in den Bochumer Fairland Studios war zu nehmen, um dort professionelle Kinolösungen zu erleben.
Für mich waren diese neben dem Terminator II, dass zweite Schlüsselerlebnis im meinem Leben …

Marius


Anmerkungen von FAIRLAND STUDIO zum Bau des „APOLLO Theaters“

Der akustische Fingerabdruck:
Die Akustik ist bei uns eine planbare Größenordnung. Durch den akustischen Fingerabdruck des Raumes stehen alle dominanten Moden fest. Wir fertigen nach Plan und Notwendigkeit die passenden Akustikmodule für den geplanten Kinoraum im Werk in Osnabrück. Speziell für den Bassbereich werden genau abgestimmte Resonatoren vor der Installation messtechnisch kontrolliert.

Jeder Raum besitzt ganz eigene, völlig einzigartige akustische Eigenschaften; wir nennen dies seinen “akustischen Fingerabdruck”. Eine seriöse Beratung zum Thema Raumoptimierung kann daher nur auf Grundlage einer Messung erfolgen. Erst die Analyse der Messergebnisse gibt Aufschluss darüber, wie stark die jeweiligen Raumeigenschaften das akustische Erlebnis verfälschen. Sind die Schwächen eines Raumes erst einmal erkannt, geht es ihnen an den Kragen: akustische Maßnahmen werden individuell geplant, berechnet, maßgefertigt und vor der Installation im Werk messtechnisch kontrolliert.

Anforderungen einer großen Surround-Abbildung
Das Soundsystem sollte dem original Kinoton gleich kommen. Daher habe ich unserem Kunden ein Hornsystem aus der JBL Synthesis Serie angeboten. Wir hatten noch ein Demoset aus unserer Ausstellung. Dieses wird dann auch mit der passenden Lexicon Elektronik betrieben. (Lexicon MC-4 mit der RX-7 Endstufe) Ach ohne neuste Tonnorm ist der Sound unglaublich gut. Wir haben in der Budgetklasse bis 20.000,-- € den besten Beamer empfohlen und sehen da den Sony HW 1000ES. Kalibriert von unserem Kooperationspartner Ekki Schmitt. Als Player versteht sich der Oppo 103. Als Krönung installierten wir als Masterseat einen Fortress Kinosessel mit eingebauter D-Box Motion-Technik.

Die Anforderung einer großen Surround-Abbildung ist in kleinen und besonders in schmalen Räumen sehr schwierig zu erfüllen. Über viele Jahre haben wir mit Dipol-Lautsprechern in speziell abgestimmten, erweiterten Schallführungen innerhalb der Akustikmodule und Diffusoren im hinteren Raumdrittel die besten Erfahrungen gesammelt. Speziell für diesen Kinoraum haben wir Wandmodule entwickelt, in denen ein Dipol-Lautsprecher (180°) integriert ist, der über eine erweiterte Schallführung die Surround-Information als Diffusschall verstärkt verteilt und so dem nahe sitzenden Zuhörer einen großen, nicht aufdringlichen Raumeindruck vermittelt. Der Lautsprecher löst sich akustisch vom Raum ab und ist kaum ortbar. Die Back-Surround Lautsprecher wurden in die Rückwandkonstruktion integriert und ähnlich den seitlichen Surrounds mit einer weiterführenden Schallwand versehen. Hierbei kommt es durch die hinteren Raumecken zu einem dynamischen Frequenzgang, der einen Einbruch bei etwa 200 Hz darstellt. Die Praxis zeigt hier, dass durch eine Abtrennung der Frequenzen unterhalb von 120 Hz der Höreindruck nicht beeinträchtigt wird. In Kombination mit den Diffusoren an Decke, Rückwand sowie Seitenwänden ergibt sich in diesem Raum eine sehr homogene, diffuse Umhüllung mit Surround-Informationen. Im vorliegenden Projekt war der Einsatz von Bassabsorbern auf Grund des vergleichsweise kleinen Raumes starken Beschränkungen unterworfen. Während an der Front- und Rückwand ausreichend Platz für Bassfallen zur Verfügung stand, konnten insbesondere an den Seitenwänden sowie der Decke Bassfallen nicht ohne erhebliche Abstriche an die Nutzung eingesetzt werden. Während also ausreichend Platz zu Verfügung stand, um die Längsmoden zu bedämpfen, wären ohne weitere Maßnahmen die Quer- und Vertikal-Moden unkorrigiert geblieben. Aus diesem Grunde haben wir ein Single-Bass-Array eingesetzt, das genau diese beiden Moden- Typen deutlich reduziert.

Das Bass-Array
Die Grundidee besteht darin, mehrere Subwoofer an der Frontwand einzusetzen, deren halbkugelförmige Schallabstrahlungen sich zu einer Zylinderwelle addieren und somit in Quer- und Vertikalrichtung unterhalb einer Grenzfrequenz (hier 85 Hz in Querrichtung und 198Hz in Vertikalrichtung) modale Effekte unterdrücken. Die Kombination der passiven Bassabsorber mit dem Single Bass Array äußert sich nicht nur in einem deutlich lineareren Frequenzgang, sondern - mindestens ebenso bedeutsam –in einem kurzen und präzisen Bassverhalten. Der Höreindruck bestätigt dies in vollem Umfang.

Zusammenfassung:
Entscheidend für die akustische Qualität eines anspruchsvollen privaten Kinoraumes ist natürlich immer die subjektive Wahrnehmung, sprich der Höreindruck. Aus unserer Sicht sind folgende Raumeigenschaften für diesen Raum charakteristisch:

1.) Die Frontkanäle stellen sich sehr druckvoll und tonal ausgesprochen natürlich dar, die räumliche Abbildung ist sehr scharf umrissen.

2.) Die Surround-Kanäle liefern eine sehr homogene, diffuse Umhüllung.

3.) Das Bassverhalten ist kurz, druckvoll und präzise. Unterm Strich sind wir sowohl mit den Messergebnissen als auch mit dem Höreindruck mehr als zufrieden; aus unserer Sicht gibt es keinen Bedarf an weiteren Korrekturen.


FAIRLAND STUDIO – Realisiert seit über 17 Jahren professionelle Hifi- und Heimkinolösungen
Seit über 17 Jahren realisieren wir professionelle Hifi-und Heimkinolösungen. Fairland sieht sich nicht nur als Händler, sondern vor allem als Ideengeber, Planer und Installateur für Kunden, die das Besondere und vor allem das Hochwertige und Werthaltige erwarten. Unser Ziel ist es, ein optimales Seh- und Hörvergnügen nach Ihren Wünschen zu realisieren. Dabei ist es nicht unser bestreben den maximalen Verkaufspreis zu erwirtschaften, sondern eine ganz individuelle und funktionierende Lösung zu bieten. Wir planen, liefern und bauen private „Erlebnisräume“ in höchster Qualität mit den Spitzenprodukten renommierter Hersteller. Ob Installation in den Wohnraum oder die völlige Unsichtbarkeit bei der Lautsprecherinstallation durch Einbausysteme - unser Kunde erhält ein Setup dessen Leistungsfähigkeit nur durch den vorgegebenen finanziellen Rahmen begrenzt wird.

Die Allianz: FAIRLAND STUDIO und mbakustik
Wir, (Fairland Studio + mbakustik) haben die homeacousticsgroup geschaffen, um unsere jahrzehntelange Ton- und Filmstudioerfahrung auch privaten Kunden anzubieten. So werden Verfahren und Produkte, die in der Produktion von Ton- und Bildmaterial seit langem erfolgreich angewandt werden, erstmals auch dem Konsumenten zugänglich. Physikalisch fundiert, erprobt und ohne Esoterik. Aber mit viel Leidenschaft für Musik und Liebe zum Film.

FAIRLAND STUDIO:
Seit 17 Jahren gestaltet und plant Günter Henne Homecinemas und Hifi-Räume der besonderen Art. Als Gründer und Betreiber der legendären Fairland Musikstudios (70er-90er Jahre) verfügt er über einen enormen Erfahrungsschatz zum Thema Musikaufnahmen und richtigem Hören. Lautsprecher und Raumakustik sind seine Leidenschaft. Mit professionellen Komponeneten vertritt er klare Lösungen ohne Vodoo.

mbakustik:
Auf über 15 Jahre Innovation und Produktion wegweisender Akustik-Produkte blickt Gründer und Kopf des Unternehmens Markus Bertram zurück. Als anerkannter europäischer Akustik-Spezialist macht er umfassenden Mess- und Planungsservice erstmals auch dem Privatsektor zugänglich.
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