Ralph's 10.1.4 Kino Lounge - Teil 3 - Auro 3D

Ralph's 10.1.4 Kino Lounge - Teil 3 - Auro 3D

von Ralph

Budget: ca. 40.000,- EUR

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Panorama-Bilder

Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
LCD-Projektoren (16:9) Panasonic PT-AT6000 (16:9 - Full-HD 3D LCD-Projektor; 1.920x1.080 Bildpunkte)
Rahmenleinwände (21:9) DAVISION 280cm x 120cm (Format 21:9) – Klappbare Seiten für 16:9 Format
AV-Receiver DENON AVR-X7200WA (9-Kanal Flaggschiff-AV-Receiver mit 9-Kanal-Verstärker mit 210 Watt pro Kanal, WLAN, Bluetooth, Dolby Atmos und Auro-3D)
9-Kanalendstufen ONKYO PA-MC5500 (9-Kanal THX® Ultra2™-zertifiziert - 9x 220Watt)
Blu-ray Player Panasonic DMP-BDT500 (3D Blu-ray Player)
Sat-Receiver TechniSat HD 8+
Front-/Standlautsprecher Klipsch RF-7 II, 2x
Front-/Standlautsprecher Klipsch RB-51 II, 2x für die Front High-Kanäle
Center-Lautsprecher Klipsch RC-64 II 2x - je einer oben und einer unten zur Leinwand angeordnet, um den akustischen Schwerpunkt in der Bildmitte zu stabilisieren
Surroundlautsprecher Klipsch RB-51 II, 2x für die Rear High-Kanäle
Surroundlautsprecher Klipsch RB-81 II, 2x
Surroundlautsprecher Klipsch Deckenlautsprecher für Auro 3D
Surroundlautsprecher Klipsch KS-7800-THX - VOG (auch "Voice of God" genannt) Deckenlautsprecher für Auro 3D
Subwoofer SVSound SB-13 ULTRA, 2x Front-Subwoofer
Subwoofer SVSound SB-2000, 2x Rear-Subwoofer
Subwoofer DSPeaker Anti-Mode 8033 s-II - Prozessor zur Raumkorrekturberechnung
Kabel OEHLBACH Komplette Oehlbach-Verkabelung
Netzleisten OEHLBACH Filterstromleiste für alle analogen und digitalen Geräte
Kinostühle Hjort Knudsen Vollelektrische Sessel in der ersten Reihe
Absorber Installation zweier Superchunks, vorn links und rechts in den Ecken
Filmfiguren/Statuen/Büsten Muckle Mannequins 1:1 Großfigur Batman Dark Knight
Filmfiguren/Statuen/Büsten Muckle Mannequins 1:1 Großfigur Catwoman
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Eine ausführliche Reportage zu "Ralph's 10.5 Kino Lounge - Teil 3" gab es in der VIDEO 10/2015 - siehe auch VIDEO Reportage am Ende des Beschreibungstextes unten.

Mein erstes Heimkino "Ralph's Kino Lounge" findet Ihr HIER

Mein letztes Heimkino "Ralph's 12.5 Kino Lounge- Teil 2" findet Ihr HIER

Hier noch eine kurze Entstehungsgeschichte zu meiner „Ralph's 10.1.4 Kino Lounge“
Seit 1990 bin ich großer Hifi-Fan. Angefangen habe ich mit einfachsten Lautsprechern im Jugendzimmer und natürlich in Stereo. Nach Erfahrungen mit Infinity, Audiophysik, ELAC auf der Lautsprecherseite und Denon, Pioneer, Harman/Kardon, Yamaha und Onkyo auf der Elektronikseite hat mich Anfang der 90er die aufkommende Surroundtechnik begeistert.

Bis 2000 hat es dann aber tatsächlich noch gedauert, bis ich mit einem ELAC-Surround-Set und einem noch reinen Dolby Surround-Receiver Yamaha DSP-A2070 mein erstes Wohnzimmer im damaligen eigenen Haus ausgestattet habe.

Nach dem Umzug ins zweite Haus 2006 ging der größte Wunsch von mir in Erfüllung, einen separaten Raum für eine reinrassige Kinoinstallation zu haben. Im übrigen auch der Wunsch meiner Frau, den "Krempel" nicht mehr im Wohnzimmer stehen zu haben und den Lärm nicht mehr direkt ertragen zu müssen. Das übliche Thema. 

Seit 2007 ist der Weg das Ziel: Regelmäßig tausche ich einzelne Komponenten oder sogar ganze Teile der Einrichtung aus, um mein Kino einfach immer noch besser zu machen. So habe ich in 2011 den Teppich auf dem Fußboden gegen Laminat ausgetauscht, ergänzt durch Riemchenstein-Einheiten an den Seiten und an der Rückseite, weil der Raum vorher einfach zu stark bedämpft war.
Mit den Änderungen habe ich einen deutlichen Zugewinn an Durchhörbarkeit und Lebendigkeit erreicht. Nebenbei ist die Optik deutlich aufgewertet und der Wohlfühlfaktor gestiegen.

Da ich zudem ein großer Fan der Marvel- und DC-Comic Superhelden bin, gibt es einen großen Batman im Vorraum und eine Bat Woman aus "Batman Dark Knight Rises" im Kino. Zusätzlich der unvermeidliche Dark Spider Man im Eingangsbereich des Kinos.

Auro 3D-Setup:
Auf der IFA 2014 habe ich das erste Mal mit dem neuen Onkyo Atmos-AVR Dolby Atmos erleben können. Das hat mich so begeistert, dass ich das Gerät sofort gekauft habe und meine ersten Erfahrungen mit dem neuen „3D“-Tonformat sammeln konnte. Was mich über die Zeit gestört hat, war der mangelhafte Klang des 3D-Upscaling-Programm des Onkyo-AVR´s. Mit einer echten Atmos-Tonspur also prima, normale 5.1-Signale hochrechnen auf 3D leider eher bescheiden. Also musste Anfang 2015 nochmal etwas Neues her: Der große Denon AVR X 7200 besitzt neben Atmos nach einem Update jetzt auch das zweite 3D-Tonformat namens Auro 3D. Und dieser Upscaler macht mir wirklich maximale Freude! Denn egal, welche Tonspur anliegt, ob 5.1, 7.1 oder Atmos, die sogenannte Auromatik von Auro 3D erzeugt in jedem Fall ein in jeder Hinsicht sauberes, differenziertes und dynamisches Klangbild mit zum Teil atemraubenden Effekten konkret von oben oder sogar von außerhalb der LS-Anordnung. Einfach spitze und jedem nur zu empfehlen. Man ist in jeder Hinsicht vollkommen umhüllt vom Klangeschehen. „Mitten drin“ auf allerhöchstem Niveau, wie es nach meiner Einschätzung mit klassischen Anordnungen nicht möglich ist.

Aus meiner Sicht gibt es in meiner Installation mehrere Besonderheiten, auf die ich gern eingehen möchte:

1.) Entgegen der klassischen Kinoinstallationen, bei denen die handwerkliche Geschicklichkeit und der Wille, möglichst alle Komponenten zu verstecken, im Vordergrund steht, habe ich mich von Anfang an bewusst entschlossen, diese Anlage nach klassischen Stereoanlagen-Gesichtspunkten zu installieren und zu optimieren. D. h., die Elektronik ist mittig zwischen den Hauptlautsprechern und damit mit kurzen Kabelwegen zu den Hauptlautsprechern angeordnet - und die Hauptlautsprecher stehen einzig und allein aus einem Grund dort, wo sie stehen: An diesen beiden Stellen frei im Raum klingen sie im Stereobetrieb am besten. Und damit auch im Surroundbetrieb. Diese Anordnung kommt der gesamten Kette zu gute, da sich ein maximal authentisches und durchhörbares Klangbild, gepaart mit einem tollen Zusammenspiel aller beteiligten Lautsprecher, ergibt. Aus meiner Sicht ist das nur möglich, wenn jeder Lautsprecher frei steht und solange hin- und hergeschoben wird, bis es optimal klingt.

2.) Wie auch in meinen anderen beiden Installationen, die hier bei heimkinomarkt.de zu sehen sind(siehe LINKs oben), setze ich weiter auf die Doppelanordnung der Center. Einer oberhalb und einer unterhalb der Leinwand, präzise auf den Hörplatz ausgerichtet. Dadurch ergibt sich ein sehr stabiler akustischer Schwerpunkt genau in der Mitte des Bildes. Durch die doppelte Membranfläche ist auch mehr Dynamik drin. Jeder Center wird über einen separaten Endstufenkanal angesteuert.

3.) Subwoofer-Anordnung und aktive Bass-Korrektur mit Antimode 8033 S2: Nach jahrelangen Experimenten mit Subwoofern von Klipsch, B&W, Heco, Velodyne und ELAC, vorzugsweise selbsteinmessend und aktiv entzerrt, bin ich in meinem Raum und in Bezug auf meinen Sitzplatz zu der Erkenntnis gekommen, dass mehrere Bassquellen den Raum besser anregen und die Basswiedergabe deutlich an Qualität gewinnt. Nach vielen Recherchen und verschiedenen Aufstellungen bin ich nun bei einer Anordnung von je zwei Subs vorn links und rechts auf ¼ der Raumlänge und je zwei Subs hinten links und rechts auf ¾ der Raumlänge gekommen. In Kombination mit der aktiven, extrem präzisen aktiven Entzerrung durch das Antimode 8033 S2, habe ich jetzt eine Qualität in der Basswiedergabe erreichen können, die ich bisher selbst nicht für möglich gehalten habe. Ich habe mich in diesem Zusammenhang ganz bewusst für vier geschlossene Subs entschieden, da das geschlossene Bauprinzip aus meiner Sicht eine deutlich präzisere Wiedergabe ermöglicht als BR-Gehäuse. Bei BR-Subs „flattert“ zwar oft die Hose deutlich stärker, die Details bleiben aber verborgen und zugedeckt im „Matsch“. Mit dieser Anordnung machen insbesondere Live-Konzerte doppelt so viel Spaß. Die Basswiedergabe ist extrem präzise, Details in der LFE-Spur werden sauber herausgearbeitet, der Bass ist durchhörbar und extrem authentisch. Und bei vier SVS auf 24qm sind Pegel möglich, die nicht nur unerfahrene Gäste regelrecht erschrecken.

4.) Ein oft diskutiertes Thema: Filterleisten! Ich habe mich entschlossen, eine hochwertige, nicht esotherische, Filterleiste von Oehlbach einzusetzen und ob man es nun glaubt oder nicht: Auch das hat zu einer Steigerung der Gesamtwiedergabequalität beigetragen. Für relativ kleines Geld eine nachvollziehbare Verbesserung. Und obendrein noch ein effektiver Überspannungsschutz für die ganzen Komponenten.

Eins wird sich aber nicht ändern: Klipsch!

- Raumgröße: 4,10m x 5,20m
- Lautsprecherkonfiguration: 6xGround-Layer, 4xHigh-Layer, 1x VOG und 4 Subs = 10.1.4
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