CHRIS' CINEMA CELLAR - Teil 1

CHRIS' CINEMA CELLAR - Teil 1

von Christoph

Budget: ca. 30.000,- EUR

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Panorama-Bilder

Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
SXRD-Projektoren (16:9) SONY VPL- HW55ES (3D FullHD-SXRD Projektor, 1.920x1.080 Pixel - Kalibriert von AV-Consultant Raphael Vogt)
Rahmenleinwände (16:9) eSmart 265cm x 150cm Rahmenleinwand - Format: 16:9 – Gain:1,0
AV-Receiver DENON AVR-X5200W (9.2 AV-Netzwerk-Receiver inkl. Auro 3D Update)
AV-Receiver DENON AVR-1800 (5.1 AV-Receiver - Kanalerweiterung)
Blu-ray Player oppo BDP-103D
HD DVD-Player TOSHIBA HD-EP30
Sat-Receiver sky sky+ HD-TV Festpaltten-Receiver
Bass-Shaker Fischer Amps Butt-Kicker: 1x BKA 1000-4 + 1x ButtKicker (LFE: 5-200Hz)
Front-/Standlautsprecher JBL Northridge E 80, 2x
Front-/Standlautsprecher JBL Northridge E 80, 2x
Center-Lautsprecher JBL Northridge E 20
Surroundlautsprecher Pure Acoustics PB-33, 2x
Surroundlautsprecher Pure Acoustics PB-33 (Surround-High), 2x
Surroundlautsprecher Pure Acoustics PB-33(Back-Surround), 2x
Surroundlautsprecher JBL Northridge E 20 (Voice of God)
Subwoofer SVSound SB12-NSD (Double Bass Array - 4 Stück)
Heimkino-Ausstattung DSPeaker Anti-Mode 8033 (s-II) Cinema (Automatische Basskorrektur für dröhnfreien Tiefbass)
HDMI-Kabel deleyCON 2.0 / 1.4a kompatibel High Speed mit Ethernet (1080p/2160p)
Chinchkabel deleyCON Premium Audio Cinch Y-Adapter für Subwoofer und deleyCON HQ Subwooferkabel
Universalfernbedienungen Logitech Harmony 1100
Universalfernbedienungen JB-Media AYCT-202 (Master-Schalter)
Lichtsteuerungen JB-Media Lightmanager Air
Heimkino-Ausstattung Lighting Ever LED strip Ambient-Beleuchtung
Kinostühle Doppelsitz „PRO COM“ inkl. Getränkehalter
Filmmaterial LICHTMOND "The Journey" - LICHTMOND 3D Blu-ray mit Dolby Atmos 48 kHz
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Eine ausführliche Heimkino-Reportage "NeidClub" zum „CHRIS' CINEMA CELLAR" gibt es ganz unten auf dieser Seite.

Hier noch die Entstehungsgeschichte und Hintergründe zu meinem Heimkino „CHRIS' CINEMA CELLAR“
Meine Liebe zum Heimkino begann mit meiner großen Leidenschaft zu Live-Konzerten. Im Jahre 1989, ich war gerade mal 13 Jahre alt, lief die Fernsehübertragung von Pink Floyds „Live at Venice“. Obwohl damals nur 4:3 Röhren-TV-Geräte existierten, die Erfindung von Videorecordern noch nicht lang zurücklag und der Sound lediglich in Stereo erklang, war ich zutiefst beeindruckt. Somit galt dieses Live-Erlebnis im heimischen Wohnzimmer als Geburt meines wachsenden Interesse, den Genuss für Augen und Ohren in die eigenen vier Wände zu holen.
Da ich selbst bis zum Jahre 2003 aktiv in Bands spielte, freute ich mich über jede weitere Live-Konzert-Übertragung im TV und die Möglichkeit, diese auf meinem VHS-Rekorder aufzuzeichnen. Filme in geschnittenen Versionen und überaus bescheidener Qualität, aus Videotheken kamen hinzu, der Begriff Heimkino war damit in jener prädigitalen Zeit noch kein Thema.

Ganze 10 Jahre später, im Jahre 1999, wurde ich dann über einen Viren-Thriller mit Dolby Surround 5.1 infiziert. „Outbreak - Lautlose Killer“ ein Film von Wolfgang Petersen sollte mein Leben schlagartig verändern. Mit welcher Dynamik der Abwurf der Aerosolbombe in Szene gesetzt wurde, war mit ausschlaggebend für den Einstieg in die Welt des Heimkinos. Die Filmszene ist uns im Showroom eines HiFi-Geschäftes präsentiert worden - und hat mich buchstäblich umgehauen. Letztendlich fiel die Entscheidung genau auf dieses Set. Meine erste 5.1 Surround-Anlage zog ein. Bestehend aus dem AV-Receiver "Denon 1800“ inkl. „Denon DVD-Player 1000" und den „Acoustic Energy Aegis 3“ Lautsprechern, welche bis auf den "Denon DVD-Player 1000“ heute noch in unserem Heimkino verbaut sind.

Zunächst einmal wurde die Heimkino-Anlage im Wohnzimmer bzw. einem separaten Fernsehzimmer installiert. In den Räumlichkeiten des heutigen Heimkinos befand sich bis 2003 ein Probenraum. Nach Beendigung meiner aktiven Band-Laufbahn ging es mit meinem neuen großen Hobby los: Der Entstehung eines eigenen Heimkinos im Keller. Der ca. 3,90 m x 7,00 m große Raum mit einer Deckenhöhe von 2,53 m war hierfür perfekt geeignet. Dieser Meinung war nicht nur ich, sondern auch mein Vater, der mit mir zusammen alle notwendigen Arbeiten zur Umgestaltung des Raumes, bis auf die Elektroinstallation, ausführte. Mit ebenso großer Begeisterung wie ich verfolgt mein alter Herr dieses Hobby bis heute mit, überlässt die technische Entwicklung allerdings mir allein. Die Rollen dieses Vater-Sohn-Dream-Teams waren also schnell verteilt: Dem Senior-Chief Officer and Room-Artist gesellte sich ein ebenbürtiger Founder and Projectionist.

Nach Fertigstellung des umgebauten Raumes 2004 nahm die technische Entwicklung einen rasanten Verlauf. Wo sich in der Startaufstellung noch der „Denon AVR 1800“, zwischenzeitlich der Blu Ray Player „Sony S350“ sowie der Projektor "BenQ 6200" (720p) befanden, sollten schon bald folgende Auswechslungen vorgenommen werden.

2009 „Denon AVR 3802“ 7.1
2010 Kinostühle „Euroseat EZY-8001A"
2011 „Sanyo PLV-Z4000" 1080p
2011 „Onkyo TX-NR 1009“ 9.2 mit erweiterter Räumlichkeit dank DTS Neo:X (Wide-Lautsprecher)
2012 „Sony VPL-HW20“ 1080p
2013 „Oppo BDP 103D“ (Darbee)
2013 „Sony VPL-HW50“ 1080p
2014 „Denon AVR X5200W“ 11.1 mit 3D-Sound wie Dolby Atmos und Auro 3D
2015 „Sony VPL-HW55ES“ 1080p
2015 Kinosessel „PRO COM"

Das derartig viele Veränderungen auf uns zukommen würden, war uns damals nicht bewusst. Technische wie optische Veränderungen nahmen ihren Lauf. Der Raum gestaltete und veränderte sich zunehmend: Für die DTS Neo:X-Wiedergabe des „Onkyo TX-NR 1009“ montierten wir Front-Wide-Lautsprecher, hängten die Decken ab und installierten im vorderen Bereich einen Sternenhimmel mit 250 Lichtfasern. Für die Kinositze der zweiten Sitzreihe baute unser perfekt aufeinander abgestimmtes Generationen-Gespann ein Podest mit einer Erhöhung von rund 20 cm. Die Frontlautsprecher wurden versteckt, zudem errichteten wir eine Bühne mit indirektem Begrüßungslicht (Leinwandbeleuchtung) und einem Platz für den Center-Lautsprecher direkt unterhalb der Leinwand. Als technisches Highlight und unter Berücksichtigung, dass alles der Marke „Eigenbau“ unterliegt, ließen wir uns auch noch zur Konstruktion einer automatischen Leinwandmaskierung hinreißen. Hierfür verwendeten wir einen Rollladenmotor „Superrollo GW60“ mit Fernbedienung „ZB 40“.

Die Lichtsteuerung im gesamten Heimkino erfolgt mit dem "JB-Media Light-Manager Air" in Kombination mit der "Logitech Harmony 1100“. Dank der hier eingerichteten Makros können die 22 komplexen Lichtszenarien neben der kompletten Heimkino-Komponenten-Kette die für Bild und Ton verantwortlich ist, spielend leicht manuell oder in vorprogrammierter Abfolge, beispielsweise zum Filmstart oder -ende, mit einem Tastendruck gesteuert werden.

Spätestens jetzt kam erstmals Kinofeeling auf!

Mit der Entwicklung und Einführung des 3D-Sounds erfuhr unser Heimkino dann eine echte Revolution in Sachen Ton. Pünktlich zum Start von Auro 3D im Dezember 2014, für den Privatbereich, durfte von nun an der "Denon AVR-X5200W" seinen Dienst verrichten. Was zur Folge hatte, dass weitere Umbaumaßnahmen anstanden: Deckenlautsprecher mussten installiert, unzählige Meter Kabel neu verlegt werden. Darüber hinaus stellten wir uns die Frage, welches Tonformat sich für unseren Geschmack wohl durchsetzen würde: Dolby Atmos oder Auro 3D?
Heute, gut zweieinhalb Jahre später, wissen wir, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben: AURO 3D! In Anbetracht dessen, dass es deutlich mehr Dolby Atmos Content als Auro 3D Material auf dem Markt gibt, werden ausnahmslos alle aluminiumbedampften Polycarbonatscheiben in CHRIS’ CINEMA CELLAR mit der AUROMATIC wiedergegeben. Diese Generationsübergreifende Einigkeit resultiert aus der Erfahrung unzähliger Kinoabende, wobei 3D-Surround-Sound gepaart mit einem gut dosierten Quäntchen "buttkick" den Klangkokon abrunden.

Auf Grund der Tatsache, dass sich sämtliche Gäste bisher sehr wohl fühlten und dass dies auch zukünftig so bleibt, kündigte sich 2015 ein neues Projekt an:

Die Entstehung einer Kino-Bar!

Gesagt, getan. Glücklicherweise gab es zum eigentlichen Heimkino-Raum einen kleinen Vorraum. Auf einer Fläche von rd. 3,50 m x 5,00 m richteten wir nun unsere kleine Kino-interne-Versorgungsstation ein. Zur Grundausstattung gehören ein Kühlschank, ein Weinkühlschrank und eine Popkornmaschine. Damit wären die Grundzutaten für den Beigeschmack in CHRIS’ CINEMA CELLAR serviert.

Für das Vorab-Entertainment sorgen drei Monitore (Triple-Monitoring) mit einem leistungsstarken Rechner. Filmvorankündigungen und aktuelle Informationen rund um das Thema Heimkino werden hier dargeboten. Ein Internetzugang ist selbstverständlich vorhanden. Viele Freunde von CHRIS’ CINEMA CELLAR schaffen es nicht bis in den Kinoraum, es bleibt dann eben beim geselligen Umtrunk an der Bar. Trotzdem kein Beinbruch: Der Film wird in solchen Fällen einfach auf das nächste Mal verschoben.

Interessanterweise wurden in unserem Heimkino schon alle Genres abgedeckt… o.k. fast alle! Denn unter der Gürtellinie lief bislang nichts. Das einzige was hier poppt, ist das Korn. Aber das dafür ordentlich. Meist gibt es im Anschluss an einen Kinoabend in der Bar noch die Möglichkeit das Gesehene bzw. Erlebte bei einem Gläschen Wein oder einem Bier zu reflektieren und es entsteht spätestens jetzt die eine oder andere Idee für kommende Abende. Übrigens entstand bei einer dieser Gelegenheiten auch der Name für das Heimkino: Ein sehr guter Freund von mir, Stammgast und Verbalakrobat in Personalunion, kreierte den Namen unbewusst im eingeschobenen Nebensatz.

Eine gelungene Kommunikationsstätte ist entstanden.

Außerdem verfügt das Kellerkino über ein eigenes Gäste-WC. Dieses ist über einen kleinen Flur, der im Stile des Heimkinos gehalten ist, zu erreichen. Ganz praktisch, da der ein oder andere Kinoabend doch gerne mal bis in die frühen Morgenstunden andauert. Die Sanitär-Anlage wurde im Jahr 2016 komplett saniert.

Da es im eigenen Heimkino wegen des technischen Fortschritts immer wieder kleinerer Reparatur- oder - sagen wir besser: - Wartungs-Arbeiten bedarf, hatten wir uns im Januar 2017 dazu entschlossen, die einzelnen Komponenten auf einander abstimmen zu lassen. Schluss mit Spielchen wie „Versuch und Irrtum“. Ein Profi sollte ans Werk. Eine Projektor-Kalibrierung schwebte uns schon lange vor. Am 01.02.2017 war es dann soweit: AV-Consultant Raphael Vogt schritt zur Tat und nahm eine Vor-Ort-Kalibrierung vor. Der „Sony VPL-HW55ES“ hatte zu dieser Zeit rund 500 Lampenstunden auf der Uhr. Nach einem lauschigen und sehr informativen Abend, der auf die auch für Laien verständlichen Erklärungen bezogen schon Workshop-Charakter annahm, erstrahlte das projizierte Bild in einem völlig neuen Glanz. An dieser Stelle noch einmal ein DANKESCHÖN an Raphael Vogt.

Etwa sechs Wochen später im März 2017 schickten wir unsere guten alten "Heco Phalanx 10 A" in den Ruhestand. Grund dafür war der Aufbau eines Double Bass Array (DBA). Zum Einsatz kamen vier „SVS SB 12 NSD“. Zwei Stück vorne, zwei hinten. Mit Hilfe von Dennis Feiler (GrobiTV) und dessen grandiosem technischen Telefonsupport lief die gesamte Anlage nach kürzester Zeit einwandfrei. Auch an Dennis Feiler an dieser Stelle ein DANKESCHÖN. Nachdem nun die Subwoofer ordnungsgemäß eingepegelt waren (75 dB), per "Anti-Mode 8033 S-II" vorkalibriert (Flat) und im Anschluss die gesamte Lautsprecher-Konfiguration "Auro 3D" 10.1 (VoG) mit Audyssey endkalibriert wurde, stand das erste Ergebnis fest:

Bild und Ton in Perfektion.

Dass es nach Audyssey-Einmessung immer noch der einen oder anderen Fummelei bedarf, ist selbsterklärend. Zukünftige Projekte werden der Austausch der gesamten Schallwandler und die Verlagerung der Elektronik (Zuspieler) in einen weiteren Nebenraum, direkt hinter dem Heimkino, sein. Gegebenenfalls sogar mit einem Durchbruch für den Projektor. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Sitzpositionen, insbesondere die der ersten Sitzreihe, nicht den Lichtweg des Projektors zur Leinwand stören. Die räumlichen Gegebenheiten hierfür werden  zurzeit geprüft.

Damit lässt sich heute folgendes Fazit sagen: Ein Heimkino ist niemals fertig. Aber das genau macht dieses Hobby auch so interessant und spannend – gerade im Hinblick auf technische Neuerungen, die da mit Sicherheit noch kommen.
In diesem Sinne

CHRIS’ CINEMA CELLAR

Ausstattung der Kino-Bar
- Kühlschrank: „Husky HUS-CC 165 Flaschenkühlschrank COCA-COLA“ 50 L

- Wein-Kühlschrank: „Klarstein Reserva Piccola“ (8 Flaschen)

- Popkornmaschine: „Rosenstein & Söhne CINEMA“
 
- Lautsprecher:
- „Acoustic Energy Aegis 3“
- „Bose Acoustimass 10“

- Triple-Monitoring:
- „Medion LIFE P16079" - 40 Zoll TV“
- „Medion AKOYA P55018“ - 23 Zoll Monitor
- „Samsung LS22F350FHUXEN“ - 22 Zoll Kontroll-Monitor (Kinosteuerung)

- PC:
- Quad-Core Mini PC BluRay HDMI WLAN USB 3.0 4x4,2 GHz Bluetooth A89, 1TB, 16 GB RAM, Win7
- „Logitech Funktastatur"

- Access-Point:
- "TP-Link TL-WR940N“
- „TP-Link TL-SG1008D“ Desktop Switch 1000Mbps (8x Gigabit LAN Ports)
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