MinMAX Cinema - Teil 2

MinMAX Cinema - Teil 2

von Stefan

Budget: ca. 85.000,- EUR

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Panorama-Bilder

Ausstattung

Produktgruppe
Marke / Modell
SXRD-Projektoren (16:9) SONY VPL-VW550ES (4k HDR-3D-SXRD Projektor, 4.096 x 2.160 Pixel)
Rahmenleinwände (21:9) 3,10m x 1,29m (Format: 2,4:1) - Eigenbau „CheapTrick“-Bauweise – manuelle Maskierung von 2,4:1 (offen) auf 2:1, 1,85:1 und 1,78:1
AV-Receiver Pioneer SC-LX89 (9.2-Kanal Mehrkanal-Receiver mit Class-D-Verstärker, Air Studios-Zertifizierung, USB-D/A-Wandler, 4K UltraHD Upscaling/Pass Through, Dolby Atmos, DTS:X (per Update), Bluetooth und 3D-Spaceframe-Architektu)
Blu-ray Player oppo UDP-203 (4K Ultra HD Blu-ray Player)
Mediaserver MEDE8ER 600 (fürs Vorprogramm)
Mediaserver Apple TV 4k (für Streaming von Netflix/Amazon/Apple)
Sat-Receiver TechniSat TechniStar S1
Front-/Standlautsprecher GENELEC 1032B aktive Studiomonitore, 2x
Center-Lautsprecher GENELEC 1032B aktive Studiomonitore
Kabel OEHLBACH
Surroundlautsprecher Teufel 4x M620D (System 6 THX-Select)
Surroundlautsprecher Sonance 4x VP66R TL (dünne Deckenlautsprecher für Atmos und DTS-X)
Subwoofer SVSound SB13Ultra, 2x
Universalfernbedienungen Logitech Harmony 895
Kinostühle USiT 2 Reihen USiT „VIP Seating“-Sessel zu je 3 Sitzen, mit zwei Motoren pro Sitz
Absorber Vicoustic Modell "Omega Wood" (Wandpanel)
Absorber Optimierung der Raumakustik durch Dipl. Ing. Akustiker Wolfgang Krieger
Heimkino-Ausstattung LG Klimaanlage Modell "Art Cool Harmony"
Heimkino-Ausstattung Belüftung: Eigenbau
© Alle gezeigten/abgebildeten Produkte, Marken, Logos und Bezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Mein "MinMAX Cinema - Teil I" findet Ihr HIER

Eine ausführliche Reportage zum "MinMAX Cinema - Teil 2" gibt es in der Ausgabe der VIDEO 4/2019.

Hier noch ein paar Infos zu den Neuerungen unseres "MinMAX Cinemas - Teil 2":
Mittlerweile hat sich in meinem „MinMAX Cinema – Teil 2“ viel geändert. Beginnen wir im Vorraum – hier wurde inzwischen die ursprüngliche „Star Wars“-Lego Sammlung komplett durch Statuen von „Sideshow“ und teilweise „Hot Toys“ u.ä. ersetzt.

Die Autogrammsammlung hat sich zwischenzeitlich auch etwas vergrößert und ein ebenfalls selbst gebautes „MinMAX Cinema“ Logoschild im Treppenabgang begrüßt Gäste schon beim Gang in den Keller.

Im Kino selbst wurden die original Kinostühle durch mororische Loungesessel von "USiT" ersetzt, obwohl ich nach wie vor eine Optik näher an „echten“ Kinostühlen bevorzuge. Allerdings ließ sich das mit meinen anderen, geänderten Ansprüchen leider nicht realisieren (einzelne Motoren für Lehne und Fußstütze und ein Referenzplatz in der Mitte). Selbst im Bereich solcher Loungesessel ist da die Auswahl nicht gerade riesig, weshalb ich letztendlich bei "USiT" gelandet bin. Hier konnte ich vor allem auch quasi beliebig konfigurieren, wie ich die Reihen brauchte.

Meine ehemaligen original Kinostühle von NOVY STYL Modell „HUMPHREY“ haben bei einem guten Freund von mir Asyl erhalten, der damit sein Heimkino aufwerten wollte – ich werde sie also hin und wieder noch sehen ;-)

Von der ursprünglichen Technik sind eigentlich nur noch die Surround und Surround-Back Lautsprecher sowie die Leinwand noch vorhanden. Letztere wurde aber durch eine selbst gebaute Maskierung für die Formate 2,4:1 (offen); 2:1, 1,85:1; 1,78:1 ergänzt.

Alles andere wurde inzwischen durch andere/neuere Komponenten ersetzt. Die Optik meines Kinos hat sich natürlich durch die neuen Sitze stark verändert.

Alles weitere an Änderungen habe ich soweit möglich unauffällig gemacht. Sichtbar sind so nur die Akustikmodule an den Seiten und an der Decke.

Die Deckenlautsprecher sowie auch die aufgrund der anderen Frontlautsprecher notwendigen Arbeiten hinter der Leinwand sind kaum bzw. gar nicht sichtbar. Hier wurden einige Wanddurchbrüche erstellt und der Raum so hinter der Leinwand sozusagen um ca. 50cm vergrößert, um genügend Platz für die Lautsprecher zu schaffen und nebenbei einen großen Bassabsorber unterzubringen.

Außerdem, ebenfalls im Kino praktisch unsichtbar, dafür mit umso größeren Effekt, kam schon vor vielen Jahren eine ebenfalls selbst gebaute Lüftungsanlage dazu, damit vor allem mit voll besetztem Kino die Luft nicht verbraucht wird. Selbst „Herr der Ringe“-Events mit 12 Stunden Spielzeit waren so kein Problem mehr. ;-)
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