Suchen auf heimkinomarkt.de
 
 
  News
Heimkinos
Heimkino-Videoclips
Heimkino-Reportagen
bis 5.000,- Euro
bis 10.000,- Euro
bis 20.000,- Euro
bis 30.000,- Euro
bis 50.000,- Euro
über 50.000,- Euro
Messen-Heimkinos
Hersteller-Aktionen
  Magazin-Heimkinos
  Händler-Heimkinos
Testberichte
Magazine
Fachartikel
Videoclips
Kataloge/Broschüren
Hersteller
Händler
Messen
Wissen
Plus X Award
 
  Original Kinostühle von SATO Office
   
 
Heimkinos
  Heimkino weiterempfehlen  
Hersteller:
Heimkino:
Händler-Heimkinos:
Zur Übersicht Zur Übersicht
Zur Übersicht Zur Übersicht
  Heimkinos bei heimkinomarkt.de  
 
Mein musikalisches Wohnzimmer-Kino
von Daniel
Budget:
ca. 4.100.- EUR
Heimkino weiterempfehlen
 
  Bilder
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Bild vergrößern
  Ausstattung
Produktgruppe Marke Modell
Plasma-TVs (16:9) Panasonic TH-37PV60EH
AV-Receiver ONKYO TX-SR705
DVD/HDD-Recorder Pioneer DVR-654H
DVD-Player Pioneer DV-350
DVB-C-Receiver TT-Micro C254
Plattenspieler marantz TT 221
Front-Lautsprecher nubert nuBox 511, 2x
Center-Lautsprecher nubert nuBox CS-201
Surround/Rear-Lautsprecher nubert nuBox DS-301, 2x
Heimkino-Ausstattung nubert ABL-511 Modul
Kabel nubert
Kabel Clicktronic
Kabel OEHLBACH
 
Hier die Entstehungsgeschichte zu "Mein musikalisches Wohnzimmerkino"
Mit der folgenden Geschichte möchte ich Ihnen erzählen, wie ich dazu kam mein Wohnzimmer aufzurüsten und in ein Wohnzimmerkino umzubauen. Hierbei stand auch immer im Hintergrund, dass der Raum auch weiterhin als Wohnzimmer genutzt werden soll und sich die einzelnen Komponenten auch optisch einfügen sollten.

Vorgeschichte:
Vor einigen Jahren holte ich mir ohne große Vorbereitung eine 5.1 Anlage aus kleinen Sattelitenboxen. Diese betrieb ich an einem Einsteiger-AVR von Panasonic, als Zuspieler fungierte der oben genannte DVD-Player. Anfangs war ich auch sehr begeistert(vom Kinosound), allerdings war ich vom musikalischem nie wirklich glücklich (stereo war eigentlich nicht möglich), und das obwohl mir Musik sehr wichtig ist. Das Heimkinofieber packte mich aber erst richtig vor einem Jahr, als mein ca. 20 Jahre alter Grundig-Fernseher allmählich seinen Geist aufgab.

Bildsektion:
Also musste ein neues Gerät her. Ich wusste allerdings noch nicht welche Technik (sprich LCD oder Plasma) dieser haben sollte, nur, dass ich eine größere Diagonale wollte damit Kinofeeling in meinem kleinen Wohnzimmer (16m²) aufkommt. Nun musste ich mir allerdings einiges Wissen aneignen, da mir Begriffe wie Deinterlacer oder Scaler fremd waren. Nach wochenlangem lesen und Probeschauen verschiedener TV-Geräte fiel meine Wahl auf den Panasonic Plasma TH37-PV60EH, welchen ich aufgrund seiner Größe und des Sehabstandes von 2,80m als ideal empfinde. Dieser macht ein sehr schönes natürliches Bild, welches nicht so übertrieben bunt wirkt wie bei manch einem LCD. Zudem empfinde ich den Schwarzwert bei Plasmas immer noch um einiges besser als bei der flachen Konkurrenz. Als nächstes stand der Kauf eines DVD-HDD-Recorder auf der Liste , der allerdings einige Merkmale aufweisen musste. Da wäre zum einen ein USB-Eingang um Fotos und Musik auf die Festplatte zu überspielen. Zum anderen sollte der Recorder eine gute Videosektion haben, da diese im Plasma nicht die Beste ist. Ich entschied mich für den Pioneer DVR-645H, der diese Ansprüche erfüllt und wirklich ein hervorragendes Bild beim DVD- und beim TV-Schauen macht.

Audiosektion:
Nun war ich also mit dem Bild mehr als zufrieden, allerdings wollte der Sound nun so gar nicht mehr zum Bild passen. Also begab ich mich auf eine weitere Suche (Boxen), welche zwar sehr
zeitintensiv war, mir allerdings auch sehr viel Spaß gemacht hat. Die Suche begann wieder mit dem lesen einiger Lektüre (Internet, Fachzeitschriften) ehe ich mich zum Probehören verschiedenster Boxen bei unterschiedlichsten Händlern aufmachte. Diese Hörsessions fand ich sehr spannend und es hat mir sehr viel Spaß gemacht die Unterschiede einzelner Boxen herauszuhören. Allerdings waren hier nur wenige Lautsprecher dabei, die mich wirklich überzeugt hatten. Aber ich hatte ja die Firma nubert noch im Hinterkopf, welche ich, aufgrund eines Kurzurlaubes in der Schweiz (es sei noch kurz erwähnt dass ich in NRW lebe), noch besuchen wollte.
In Schwäbisch-Gmünd angekommen wurde ich auch gleich fachkundig und ohne Zeitdruck beraten .Beim stundenlangen Durchhören verliebte ich mich ziemlich schnell in die nuBox 511, war mir allerdings nicht sicher, ob ich für diese Boxen den nötigen Platz finden würde. Hierauf riet mir der freundliche Verkäufer noch mal in Ruhe nachzumessen und eine Nacht darüber zu schlafen ehe ich mich entscheide. Als Center entschied ich mich für den kleinen CS-201 der aber trotz seiner Größe eine erstaunliche Sprachverständlichkeit aufweist. Wie ich oben schon geschrieben habe, war ich auf den Weg in die schöne Schweiz, und hatte deswegen leider ein paar Nächte mehr zum Nachdenken als mir eigentlich lieb war (jaja, die Ungeduld). Als ich dann aber endlich wieder zu hause war, nahm ich zuerst den Zollstock in die Hand um den Platz genau auszumessen. Wie sich herausstellte sollte der Raum ausreichen um die 511er zu stellen, aber Zweifel blieben trotzdem. Zum einem wusste ich nicht ob die Lautsprecher in den Ecken nicht ein wenig zu beengt stehen würden um sich auch frei entfalten zu können, zum anderen würde die Front aus 2x 511 und einem CS-201 schon fast mein Budget ausreizen, so dass ich auf die Surroundlautsprecher noch etwas warten/sparen müsste. Aber ich hatte mich halt in die Boxen verliebt und somit auf mein Herz/Ohr verlassen, also bestellte ich diese und was soll ich sagen, die Lautsprecher klingen in meinem Raum fantastisch und ich bin froh diese Entscheidung getroffen zuhaben.
Drei Monate später bestellte ich dann die hintern Lautsprecher und entschied mich aufgrund der wandnahen Sitzposition und des geringem Hörabstand für die nuBox DS-301. Durch die Möglichkeit diese Boxen auf Dipol- oder Direktbetrieb zu stellen und durch die Anbringung mit dem Wandhalter WH-5 (drehbar) sind diese in der Anwendung sehr flexibel. Gerade bei vollbesetztem Wohnkino bekommen auch noch die Besucher auf den ungünstigeren Plätzen eine stimmungsvolle Soundkulisse mit. Allerdings ist das Anschlußterminal und der Kippschalter nicht mehr ohne weiteres erreichbar da die Bodenplatte des Wandhalters diese verdeckt. Um dieses Problem zu lösen, habe ich aber einfach mit Hilfe einer Lüsterklemme und eines dicken Drahtes den Hebel des Kippschalters verlängert (siehe Bilder), und nun ist ein problemlose Hin- und Herschalten möglich.Ein weiteres Problem bestand im verstecken der Lautsprecherkabel, da ich in einer Mietwohnung lebe und ich die Wand nicht aufstemmen konnte/wollte. Hier habe ich dann einfach eine günstige Gardinenstange aus dem Baumarkt genommen welche die gleiche Farbe wie der Wandhalter hat und als Kabelkanal zweckentfremdet. Des Weiteren habe ich in die Wandhalter zwei Löcher gebohrt um die Kabel durch den Halter zu führen.
Als bisher letzten Schritt habe ich mir vor kurzem das ABL-511 und den Onkyo AV-Reciever TX-SR705 geholt.
Das ABL begeistert mich besonders beim leise hören von Musik (großer Pluspunkt in einer Mietwohnung), aber auch im Kinobetrieb. Meinen alten Yamaha-Sub stellt die Kombination aus 511 ABL auf jeden Fall locker in den Schatten, so dass es nicht so schlimm ist, das ich auf den geplanten nubert AW-411 noch ein wenig sparen muß. Stereo hören macht mir mit diesem Set genauso viel Spaß wie Heimkino, bei letzterem merkt man auch sehr schön die Homogenität der Lautsprecher. Der Onkyo arbeitet meiner Meinung nach Feinheiten sehr schön heraus, geht sehr druckvoll ans Werk, und ist kein Vergleich mehr zu meinem altem Reciever.

Ach ja, selbst meine E-Gitarre hört sich über die Boxen so gut an, dass ich meinen alten Gitarrenverstärker einmotten konnte.

Das war meine bisherige Geschichte. Ich kann nur sagen, es hat mir sehr viel Freude bereitet mein musikalisches Wohnkino so herzurichten, und da ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin werde ich wohl auch lange Zeit Spaß damit haben.
 
  Heimkino weiterempfehlen
 
 
Anzeige
 
   
Heimkino von Die Heimkino-Schmiede
"Casa Lux" Cinema
von Die Heimkino-Schmiede
 
 
 
03.09.2010
Video-HomeVision
Ausgabe: 10/2010
Preis: 4,30 EUR - erscheint monatlich
03.09.2010
DIGITAL TESTED
Ausgabe: 5/2010
Preis: 3,99 EUR - erscheint zweimonatlich
03.09.2010
DIGITAL fernsehen
Ausgabe: 10/2010
Preis: 4,30 EUR - erscheint monatlich
10.09.2010
stereoplay
Ausgabe: 10/2010
Preis: 5,30 EUR - erscheint monatlich
10.09.2010
AUDIO
Ausgabe: 10/2010
Preis: 5,30 EUR - erscheint monatlich
10.09.2010
DVD SPECIAL
Ausgabe: 10/2010
Preis: 3,99 EUR - erscheint monatlich
17.09.2010
Blu-ray-magazin
Ausgabe: 6/2010
Preis: 4,50 EUR - erscheint zweimonatlich
17.09.2010
audiovision
Ausgabe: 10/2010
Preis: 4,00 EUR - erscheint monatlich
23.09.2010
CINEMA
Ausgabe: 10/2010
Preis: 3,90 EUR - erscheint monatlich
23.09.2010
SCREEN DVD MAGAZIN
Ausgabe: 10/2010
Preis: 3,99 EUR - erscheint monatlich
   
  Diese Seite bookmarken bei:
Google Yahoo Delicious Digg Folkd Furl Icio Linkarena Mrwong Newsvine Reddit Slashdot Spurl Stumbleupon Technorati Webnews Yigg Infopirat Oneview