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Hell Toy

von Stefan Schickedanz (video,6/15), Bilder: heimkinomarkt.de


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Zunächst gab es lediglich einen gewöhnlichen 16:9-LCD-Projektor, den Mitsubishi Electric HC5500D. Dann kam der Acer H9505BD, ein 3D-DLP-Projektor hinzu.

Zunächst gab es lediglich einen gewöhnlichen 16:9-LCD-Projektor, den Mitsubishi Electric HC5500D. Dann kam der Acer H9505BD, ein 3D-DLP-Projektor hinzu.

Es handelt sich um zwei DSPeaker Anti-Mode 8033. Ihre Anti-Mode Raumkorrekturberechnung eliminiert störende Raumresonanzen, was einen besonders sauberen Bass garantiert. Doch offensichtlich wollte das filmbegeisterte Paar noch etwas mehr Action.

Inzwischen hat der Besitzer einen zweiten Beamer für 3D-Programme, den er mit seinem Alten huckepack unter der Decke montierte. Natürlich stilvoll mit Ketten.

Inzwischen hat der Besitzer einen zweiten Beamer für 3D-Programme, den er mit seinem Alten huckepack unter der Decke montierte. Natürlich stilvoll mit Ketten.

Unter der Couch entstand ein Podest mit einem sogenannten Bass-Shaker, der Sinuslive Bass Pump II. Damit spürt man diesem hollywoodreifen Kino tieffrequente Spezialeffekte bis ins Knochenmark.

Den Rest des Nervenkitzels steuert die Verbindung aus Hellboy-Devotionalien von Anbietern wie Sideshow und Hollywood Collectables sowie der 4-Kanal-Infrarot-Lichtsteuerung Futronix P400 bei.

Die Teufel-Surround-Lautsprecher stehen auf Stativen.

Die Teufel-Surround-Lautsprecher stehen auf Stativen.

Schließlich handelt es sich bei der Beleuchtung um eines der Schlüsselelemente für den Wohlfühlfaktor des Hellboy-Kinos. Um die Beleuchtung, die Lichtsteuerung inklusive Verkabelung sowie Heizkörper plus das AV-Equipment und die restliche technische Installation verschwinden zu lassen, wurden schwere Geschütze aufgefahren.

Teufel Theater 3 THX gibt den Ton an, sprengt aber nicht den Preisrahmen des mit 15.000 Euro veranschlagten Budgets.

Teufel Theater 3 THX gibt den Ton an, sprengt aber nicht den Preisrahmen des mit 15.000 Euro veranschlagten Budgets.

Eisenträger geben der gesamten Installation ihren optischen Rahmen. Dabei handelt es sich allerdings um Attrappen aus Span- und MDF-Platten, denen der Erbauer durch eine ausgeklügelte Drybrush-Technik mit Kupferfarbe eine verwitterte Oberfläche verleiht. Nicht einmal die angebrachten Nieten bestehen aus Metall, sondern aus halbierten Holzkugeln.

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