Firmenportrait von SPECTRAL Audio Möbel
FIRMENGESCHICHTE
Die Spectral Audio Möbel GmbH wurde 1994 von den drei Brüdern Frank, Heiko und Markus Krämer gegründet. Nach mehreren gescheiterten Projekten, wie der Entwicklung von Halogenlampen, motorisierten Skateboards und Lautsprechern aus Plexiglas, hatten sich die drei Maschinenbau-Studenten und leidenschaftlichen Tüftler für die Produktion von Hi-Fi-Racks entschieden. Eine weise Entscheidung, wie sich schon bald herausstellte.
Geburtsort des ersten Krämer-Möbels war die heimische Garage des Vaters. Hier entstand mit KONKAV das erste serienreife Spectral-Rack, das übrigens noch heute im Programm ist. Nach den ersten Verkaufserfolgen und dem Ausbau der Modellpalette folgte 1999 der Bau der ersten Halle mit Produktion und Verwaltung im schwäbischen Bietigheim. Der Grundstein für weiteres Wachstum war gelegt. Bereits im Jahr 2003 zählten die drei Krämer-Brüder rund 60 Mitarbeiter zur ihrer Mannschaft, weitere Um-, An- und Ausbauten folgten.
2005 überraschte Spectral die Branche mit einem außergewöhnlichen und mutigen Marktauftritt. Anstatt die hochwertigen Möbel in einem klassischen Wohnambiente zu zeigen, platzierte Spectral seine Racks, Regale und Ständer in rustikalen Rohbauten. Die Idee des neuen Looks: FIRST THINGS FIRST® und der damit verbundene Aufruf an die Kunden, beim Einrichten der eigenen vier Wände Prioritäten zu setzen. Der Markt reagierte begeistert auf das neue Konzept. Für Spectral war es der Startschuss in eine neue Ära.
2006 kam mit dem Werk 2 im wenigen Kilometer entfernten Pleidelsheim eine zusätzliche Produktions- und Lagerstätte hinzu. Im selben Jahr folgten weitere Produktneuerungen und richtungweisende Änderungen in Marketing und Vertrieb, die Spectral auf dem Weg zu Deutschlands Nummer eins weiter vorantrieben.
Heute gehört Spectral zu den erfolgreichsten A/V-Möbel-Spezialisten Europas, beschäftigt 120 Mitarbeiter und exportiert in 40 Länder weltweit. Das Geheimnis ihres Erfolgs sehen die Firmengründer in zwei Sprüchen, die ihnen ihr Vater mit auf den Weg gegeben hat:
1. „Schaffe, net schwätze.“ (Arbeiten, nicht reden.),
2. „Mach‘s so eifach wie meglich. Kompliziert wird‘s von alloi.“ (Mach es so einfach wie möglich, kompliziert wird's von alleine.)
In anderen Worten: Schwäbischer Fleiß und ein von hoher Funktionalität geprägtes Design – Tugenden, die bis heute bei Spectral ganz oben auf dem Zettel stehen.
Materialien - Fertigung - Qualität
SPECTRAL Möbel bauen auf ein einfaches Prinzip: Nur das Beste ist gut genug. Hochwertige Materialien, Zeit, gutes Augenmaß und viel Geschick sind die Grundlage dieses Anspruchs. Übrigens - SPECTRAL Möbel werden ausschließlich in Deutschland hergestellt.
Metalle
Als einer der wenigen Möbelhersteller verwendet SPECTRAL ausschlieslich nicht rostende Metalle. Wir verarbeiten Aluminium, Messing und Edelstahl (V2A). Die Metalle werden in einem mehrstufigen Schleifprozess bearbeitet, um einen feinen und gleichmässigen Schliff zu erzielen. Obwohl unsere Metalle nie rosten werden, erhalten alle geschliffenen Flächen eine unsichtbare Oberflächenversiegelung. Die Versiegelung schützt die Oberfläche vor allen Verunreinigungen wie Schmutz oder Fingertabs. Schwarz glänzende Säulen werden pulverbeschichtet. Die Oberfläche ist glatt und sehr strapazierfähig.
Hölzer
Die Kopf- und Fussabschlüsse werden aus massivem Buchenholz gedrechselt. Sockel und Bodenplatten werden aus massivem Mehrschichtholz (Multiplex) mit Edelfurnieroberfläche gefertigt. Die Oberflächen aller Holzteile sind mit mehreren Schichten Klarlack versiegelt. Schwarz- und Silber lackierte Platten haben einen hochfesten MDF-Kern.
Gläser
Die Fachböden der SPECTRAL Möbel sind in klarem und mattierten Kristallglas erhältlich. Die Glaskanten und Facetten sind brillant poliert. Die Gläser sind hochbelastbar. Wir verwenden Sicherheitsglas in 8 - 12mm Stärke. Auch schwere TV-Geräte können bedenkenlos plaziert werden. Die angegebenen Belastungsgrenzen sollten nicht überschritten werden. Die tatsächliche Bruchkraft liegt jedoch mindestens doppelt so hoch. Alle Fachböden sind fest in der Konstruktion verspannt und nicht einfach aufgelegt. Störende Vibrationen können so erst gar nicht entstehen.
Glasklebeverbindungen
Um Glas- und Metallflächen dauerhaft und hochfest zu verbinden wird ein High Tech UV-Klebeverfahren verwendet. Dieser Klebstoff, der auf ultraviolettes Licht reagiert, gibt der Verbindung die Festigkeit. Bedingung dafür ist absolut präzises Schleifen, Polieren und Reinigen der zu verfügenden Flächen. Nur so ist eine vollkommen transparente und hochfeste Verklebung gewährleistet.
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