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Sharp, 16.01.2006 Anzeige
Sharp-News: Premiere auf der IMM Cologne 2006: Musterring und Sharp zeigen weltweit größten integrierten LCD-Fernseher Vergrößern: Sharp-News: Premiere auf der IMM Cologne 2006: Musterring und Sharp zeigen weltweit größten integrierten LCD-Fernseher

Sharp, 16.01.2006

Premiere auf der IMM Cologne 2006: Musterring und Sharp zeigen weltweit größten integrierten LCD-Fernseher

Leben mit Medien auf 200 Quadratmetern: Die Kooperationspartner Musterring, Innovationsführer bei Medienmöbeln und der LCD-TV Weltmarktführer Sharp Electronics demonstrieren auf ihrem IMM-Gemeinschaftsstand in Köln Einbaulösungen für die Gegenwart und die Zukunft des Home Theatres.

Die Welt der Unterhaltungselektronik verändert sich: Die sich rasant entwickelnden flachen Bildschirmtechnologien wie LCD (Liquid Crystal Display – Flüssigkristall-Bildschirm) eröffnen völlig neue Fernsehszenarien im Wohnumfeld. Fernseher erobern neben dem Wohnzimmer immer mehr Räume und verändern dadurch auch das Nutzungsverhalten in atemberaubender Geschwindigkeit.

Das kommunikative Zentrum des häuslichen Lebensraums ist nach wie vor das Wohnzimmer. Vor allem dank größerer Bildschirmdiagonalen – laut GfK hatten bereits im November 2005 mehr als 72 Prozent aller verkauften LCD-Fernseher eine Diagonale von 66 Zentimetern oder mehr – wird der Wohnzimmerfernseher immer mehr zum Mittelpunkt des Heimkinos. Highlight auf der IMM in Köln: Der weltweit größte integrierte LCD-Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 1,65 Meter. In diesen faszinierenden Größen werden Geräte inszeniert und das Fernsehen feiert seine Renaissance als Erlebnis. Dabei bestimmen zwei konkurrierende Trends die Wohnraumgestaltung: Offene Präsentation des hochwertigen Fernsehers oder aber zunehmend das Understatement, die Geräte im Medienmobiliar nach Bedarf „verschwinden“ zu lassen.

Medien beeinflussen jedoch zunehmend auch die Räume außerhalb des Wohnzimmers. So wird zum Beispiel die Küche durch in Küchenschränke oder Paneele integrierte Fernseher zunehmend anders genutzt als bisher. Gerade große, offene Wohnküchen werden zunehmend von einem reinen Funktionsraum zu einem weiteren Zentrum des kommunikativen Miteinanders. Das Fernsehen wird gerade im Familien- oder Freundeskreis aktiv mit einbezogen oder aber während der normalen Küchenarbeit als „Nebenbei-Medium“ konsumiert.
AnzeigeUnd auch Räume wie Schlaf-, Arbeits- oder Kinderzimmer werden im Zuge innovativer Einbaulösungen immer häufiger mit integrierten Fernseher ausgestattet, sei es für den abendlichen Film vor dem Einschlafen, als Display für den Schnitt der Urlaubsvideos oder aber als Wiedergabemedium von Game-Konsolen.

„Flache Fernseher sind für die Möbelindustrie Herausforderung und Chance zugleich. Musterring als Vorreiter im Segment der Integration von Unterhaltungselektronik in Möbel beschäftigt sich schon lange mit der Neudefinition von Wohnräumen durch Technik und schafft in diesem Zusammenhang völlig neue Funktionalitäten“, beschreibt Oliver Höner, geschäftsführender Gesellschafter, die führende Rolle von Musterring. „Doch als Möbeldesigner brauchen wir einen starken Partner an unserer Seite, der von dieser Technik mehr versteht, als wir. Insofern freuen wir uns, mit dem Technologieführer bei LCD-TVs Sharp den optimalen Kooperationspartner gefunden zu haben“, Höner weiter.

Auch für Frank Bolten, Geschäftsführer Sharp Electronics Germany/Austria, sind Kooperationen mit der Möbelbranche zukunftsweisend: „Hochwertige Unterhaltungselektronik-Produkte verlangen geradezu nach einer perfekten Inszenierung. Die Zeiten der verbauten Raumecken und dunklen Fernseherlöcher in massiven Schrankwänden sind vorbei. Da liegt es nahe, dass wir mit unseren Produkten eben auch dort präsent sind, wo sich unser potenzieller Kund mit neuen Wohnwelten beschäftigt – in den Ausstellungen unseres Partners Musterring. Zusammen können wir nun jedem eine ganzheitliche, technisch perfekte Lösung für sein individuelles Heimkino anbieten.“

„Wir sind mit der Kooperation in Deutschland führend und haben damit bereits einen Grundstein für die Herausforderungen der Zukunft gelegt“, beurteilt Bolten die auf der IMM in Köln zu sehenden Wohninseln. Auch Höner sieht Potenzial für die Zukunft: „Neben den Faktoren Design und Ergonomie, die bei der Integration von Unterhaltungselektronik in Möbeln immer wichtiger werden, sehen wir auch den Trend zu einer zunehmenden Vernetzung der Elektonik-Komponenten innerhalb des Wohnumfeldes. Hier warten große Herausforderungen auch an die Möbelindustrie. Um so mehr ist es für uns ein Vorteil, zusammen mit Sharp bereits heute zu den Top-Anbietern im Einbau-Segment zu gehören.


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